Die Kinder der Zeit von Adrian Tchaikovsky ist der Auftakt zu seiner großen Sci-Fi Trilogie über den Versuch des Menschen, Gott zu spielen.
Tagarchive: Buchrezension
Willkommen zurück in der wunderbaren Welt des Wahnsinns von Carlton Mellick III. Mit Stacking Doll veröffentlicht der Verlag bereits die 11. Übersetzung.
Mit Xenogenesis ist die große Sci-Fi Trilogie bestehend aus Dämmerung, Rituale und Imago von Octavia E. Butler in einem Band erhältlich.
Wenn eine neue Übersetzung von Freida McFadden erscheint, lässt eine Rezension nicht lange auf sie warten. Neu im Kanon ist Die Psychiaterin erschienen.
In Der Symbiont erzählt Adrian Tchaikovsky von einem weit entfernten Gefängnisplaneten mit tödlicher Umwelt und fremdartiger Natur.
Graham Masterton hat inzwischen über 80 Romane geschrieben. Ghost Virus markiert den Neustart einer Reihe um die beiden Ermittler Patel und Pardoe.
In Insel der Ratten erzählt Jo Nesbø vom überaus glaubhaften Verfall unserer vermeintlichen Zivilisation und wie wenig uns von wilden Tieren trennt.
Vor 10 Jahren brachte die amerikanische Autorin C.M. Owens ihre Mindf*ck-Series im Selfpublishing unter dem Pseudonym S.T. Abby heraus.
Die Gabe der Könige ist der Auftakt von Robin Hobbs Chronik der Weitseher-Reihe. Ein emotionales Fantasy-Epos, das sich unter die Großen des Genres einreiht.
Die Klippe ist Ulf Kvenslers dritter Roman. Der doppelbödige Thriller bietet perfekte Spannungsunterhaltung für laue Mittsommernächte.
Die Kurzgeschichten in Löcher für Gesichter von Ramsey Campbell kreisen vor allem um die Themen Jugend, Alter und Realitätsverlust.
Mit einer kleinen Verspätung von gerade mal 36 Jahren, kommt Tokuro Nukuis Debütroman Tokyo – Schwarzer Sommer auch bei uns in deutscher Übersetzung an.
Da wir uns tief in der Sommerkrimi-Saison befinden, ahnen auch ungeübte Leser*innen bei einem Titel wie Perfect Holiday, dass da wohl der Hund begraben ist.
The Vacation von John Marrs ist eigentlich gar kein „neuer“ Roman des Autors, aber er feiert in dieser Hitzesaison seine deutschsprachige Premiere bei Heyne.
In Ein Wald voller Tugend und Tapferkeit erzählt A.P. Beswick von einem gnadenlosen Schuldeneintreiber, der gezwungen wird, die Seiten zu wechseln.