John Grisham wird nicht müde und veröffentlicht auch mit 71 Jahren weiterhin 1–2 Romane pro Jahr. Das neueste Werk heißt Das Vermächtnis.
Tagarchive: Buchrezension
Die großartige Alison Bechdel liefert mit ihrem Comicroman Kaputt ein starkes Lebenszeichen ab. Eine queer-feministische satirische Seifenoper.
Bestseller-Autorin Megan Miranda holt in Die Tochter dunkle Familiengeheimnisse aus einem See an die Oberfläche. Leicht generischer, aber spannender Thriller.
In I was a Teenage Slasher erzählt Stephen Graham Jones von einem jugendlichen Außenseiter in einer Kleinstadt, der gegen seinen Willen zum Slasher mutiert.
The Horizon ist der Auftakt einer auf drei Bände angelegten Saga, die zwei Kriegswaisen auf ihrer Flucht begleitet. Definitiv kein Wohlfühlprogramm.
In Eden – Wenn das Sterben beginnt erzählt Marc Elsberg gewohnt spannend und mitreißend von einem mehr als glaubwürdigen Katastrophenszenario.
Der berühmteste Dandy der Literaturgeschichte, Oscar Wilde, bekommt seine erste Comic-Biografie, passt sein Leben wie Werk immer noch in unsere Zeit.
Grün von Patrick Lacan ist eine Sci-Fi Fabel über unsere Beziehung zur Natur, Toleranz und das Akzeptieren von Veränderung.
Während manchen von uns vielleicht noch Weihnachten im Magen liegt, erklärt Mia Oberländer in Saloon das Familienfest kurzerhand zur rechtsfreien Zone.
In Lebensansichten des Katers Murr erzählt E.T.A. Hoffmann zwei ineinander, sowohl stilistisch, als auch formal, verschachtelte Biographien.
Die Abenteuer des Kriegsjournalisten Frank Cappa aus der Feder des spanischen Künstlers Manfred Sommer gibt es nun als wuchtige Gesamtausgabe im Avant Verlag.
Rufus von Frenk Meeuwsen ist ein autobiographischer Comic, der zum einen Liebesbrief an dessen Sohn, und zum anderen die Verarbeitung einer Nahtod-Erfahrung.
Die epische Sword & Sorcery-Saga Death Dealer geht mit dem dritten Band ins Finale. Wer keine Blutspritzer im Gesicht mag, setzt jetzt bitte seinen Helm auf.