In Persepolis erzählt Marjane Satrapi vom turbulenten Aufwachsen und (Über)Leben im Iran der 80er Jahre und wie sie auf ihre Art dagegen rebelliert hat.
Tagarchive: Buchrezension
Wir haben keine Antimemetik-Abteilung von Sam Hughes ist ein höchst unterhaltsamer und ungemein origineller Roman über die Macht und Kraft von Ideen.
Elch ist eine eiskalte Mobbing-Geschichte, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Max De Radiguès legt hier ein äußerst provokantes Werk vor.
Die Morde im Dekagon-Haus ist ein japanischer Kriminalroman von Yukito Ayatsuji. Dieser Roman machte den Autor in seinem Heimatland auf Anhieb berühmt.
Die autobiografisch gefärbte Coming-of-Age Geschichte ist ein hervorragendes Beispiel für eine tiefschichtige Erzählung, die nachwirkt und bestens unterhält.
Der Nachbar von Sebastian Fitzek bietet Spannung pur und zahlreiche Wendungen, wie man es vom deutschen Genre-Meister gewohnt ist.
Murder between Friends ist ein neuer Jugendthriller von Liz Lawson, der Autorin des US-Bestsellers The Agathas (zusammen mit Kathleen Glasgow).
Martin Oesch hat mit Fleischeslust eine kurzweilige Graphic Novel erschaffen, über einen Metzger, der spät in seiner Karriere mit seinem Schicksal hadert.
Andrev Walden schreibt einen Roman, über einen Jungen namens Andrev, und sieben Männer, die er im Laufe von sieben Jahren „Papa“ nannte. Der Titel: Scheißkerle.
Das Ende der Welt wie wir sie kennen beinhaltet 34 neue Kurzgeschichten, die in der Welt von Stephen Kings Meisterwerks The Stand angesiedelt sind.
David Prudhomme kehrt zurück in die Welt seiner Graphic Novel Rembetiko aus 2009, in Rembetissa, einem der schönsten Bücher des Jahres.
Saša Stanišić´Erzählband mit dem genialen wie unfassbaren Titel Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne erschien bereits letztes Jahr bei Luchterhand und wurde ein voller Erfolg.
in Sünde töten ist ein philippinischer Komik mit K, weil Comics dort so heißen. Getextet und gezeichnet von Randy Valiente.
Ja, ein neuer Asterix – das ist immer ein kleines Ereignis. Kochen die Asterix-Macher stets nach dem alten Tante-Jolesch-Rezept, einfach nie genug zu machen.
Der Tag vor der Revolution von Ursula K. Le Guin ist eine umfangreiche Geschichtensammlung und zeigt die unglaubliche Bandbreite dieser hervorragenden Autorin.