Freida McFadden wurde dank ihres Bestseller Wenn sie wüsste weltberühmt. Dabei schrieb sie gut zehn Jahre Thriller, die sie im Selfpublishing veröffentlichte.
Bücher
BeiträgeIn [empfindungsfæhig] entwirft Reda El Arbi eine überaus plausible Zukunft und erzählt gleichzeitig einen spannenden Cyberpunk-Krimi, der bis zum Ende fesselt.
John Grisham wird nicht müde und veröffentlicht auch mit 71 Jahren weiterhin 1–2 Romane pro Jahr. Das neueste Werk heißt Das Vermächtnis.
Bestseller-Autorin Megan Miranda holt in Die Tochter dunkle Familiengeheimnisse aus einem See an die Oberfläche. Leicht generischer, aber spannender Thriller.
In I was a Teenage Slasher erzählt Stephen Graham Jones von einem jugendlichen Außenseiter in einer Kleinstadt, der gegen seinen Willen zum Slasher mutiert.
In Eden – Wenn das Sterben beginnt erzählt Marc Elsberg gewohnt spannend und mitreißend von einem mehr als glaubwürdigen Katastrophenszenario.
In Lebensansichten des Katers Murr erzählt E.T.A. Hoffmann zwei ineinander, sowohl stilistisch, als auch formal, verschachtelte Biographien.
Ex-Boogeyman von Kristopher Triana ist ein Meta-Slasher zum Lesen. Das Ergebnis ist so vergnüglich wie brutal.
In Wilde Jagd erzählt Laird Barron in lose miteinander verknüpften Geschichten von Aussteigern und Außenseitern in Alaska.
Blutige Eingriffe ist eine Sammlung mit Elf Kurzgeschichten von Edward Lee. Eine neue deutschsprachige Erstveröffentlichung durch den Festa Verlag.
Die gute Freida McFadden hat aktuell nicht nur einen Lauf, sie ist auch äußerst produktiv. Der Freund ist die neueste deutschsprachige Veröffentlichung.
Wir haben keine Antimemetik-Abteilung von Sam Hughes ist ein höchst unterhaltsamer und ungemein origineller Roman über die Macht und Kraft von Ideen.
Die Morde im Dekagon-Haus ist ein japanischer Kriminalroman von Yukito Ayatsuji. Dieser Roman machte den Autor in seinem Heimatland auf Anhieb berühmt.