Phoebe hat soeben die High-School abgeschlossen. Am liebsten würde sie den Sommer mit ihrer Cousine und besten Freundin Jaqueline verbringen.
Tagarchive: Buchrezension
Straight White Male ist ein komplett zügelloser Roman von John Niven in absoluter Höchstform. Bissig und herrlich komisch.
In den 1930ern: Der Pilot Penny O’Shaughnessy stürzt mit seiner kleinen Maschine ab. Glück im Unglück, denn in dem verlassenen Waldgebiet steht ein Anwesen.
In Die Verdammten ist der Titel Programm und Jim Thompson schildert ein hoffnungs- und schonungsloses Porträt der Menschheit.
Das Eulentor ist ein früher Roman des Österreichers Andreas Gruber. Er erschien erstmalig 2008 im Blitz Verlag in limitierter Auflage.
Der große Leonard Cohen war einer der vielen prominenten Toten des Jahres 2016. Der Poet war immer so was wie das dunkle Gegenstück zu Bob Dylan.
1000 Jahre nach dem Armageddon – die KIs haben uns fertig gemacht – erweckt die Androidin Chloe den Menschen David Adams erneut zum Leben.
Sein Halbbruder Terry nimmt den jungen David Anfang der 60er Jahre mit auf seine ersten Rockkonzerte – und ein Feuer wird in David entfacht.
Sind wir nicht Menschen ist die neue Kurzgeschichtensammlung von T.C. Boyle. Manchmal bizarr und absurd, aber immer unterhaltsam.
Dorohedoro 2 schraubt das Tempo in die Höhe, bleibt spannend und offenbart auch etwas mehr aus den Vorgeschichten verschiedener Figuren.
Kitaro vom Friedhof ist zurück! Der unheimliche Junge ist ein Yokai – ein mysteriöses Geisterwesen. Aber sein Herz schlägt zum Glück für uns Menschen.
Am Anfang war das Bild ist eine neue Anthologie von Science-Fiction-Stories, die soeben im Berliner Hirnkost Verlag erschien.