Bone Tomahawk ist eine harte und gelungene Mischung aus Western und Horror. Und das beeindruckende Regiedebüt von S. Craig Zahler.
Alle Beiträge von: Marco Rauch
Apokalypsen gibt es viele, aber mit Mond des verharschten Schnees entführt Waubgeshig Rice den Leser von Beginn an in eine vollkommen unbekannte Welt.
Adaption hat nicht nur ein unverschämt originelles Drehbuch von Charlie Kaufman, sondern auch eine grandiose Performance von Nicolas Cage.
Straight White Male ist ein komplett zügelloser Roman von John Niven in absoluter Höchstform. Bissig und herrlich komisch.
25 km/h ist ein sympathisches, humorvolles Road-Movie, in dem die beiden Hauptdarsteller Lars Eidinger und Bjarne Mädel für viel Spaß und Unterhaltung sorgen.
In Die Verdammten ist der Titel Programm und Jim Thompson schildert ein hoffnungs- und schonungsloses Porträt der Menschheit.
In der Verfilmung von Charles Bukowskis gleichnamigem Roman Factotum brilliert Matt Dillon als Hank Chinaski, dem Alter-Ego des amerikanischen Schriftstellers.
Das verlorene Wochenende ist ein Film-Noir Drama von Billy Wilder über einen alkoholkranken Schriftsteller. Das passt nach Silvester doch perfekt.
Dirty Distancing von Dominic Marcus Singer widmet sich auf satirische Weise einem schmutzigen Virus und einer noch schmutzigeren Politik.
Und täglich grüßt das Murmeltier mit Bill Murray ist eine zutiefst existentialistische und zeitlose Komödie. Und das nicht nur wegen der Zeitschleife.
Sind wir nicht Menschen ist die neue Kurzgeschichtensammlung von T.C. Boyle. Manchmal bizarr und absurd, aber immer unterhaltsam.
Men in Black von Barry Sonnenfeld ist und bleibt eine spaßige, originelle Sci-Fi Komödie, egal was man von den Fortsetzungen hält.
Dorohedoro 2 schraubt das Tempo in die Höhe, bleibt spannend und offenbart auch etwas mehr aus den Vorgeschichten verschiedener Figuren.