Film in Entwicklung: Vom Ende und Anfang

Film in Entwicklung: Vom Ende und Anfang

Was als Kurzfilm über das Ende einer Liebesbeziehung angefangen hat, wird durch die Involvierung weiterer Künstler zu einem umfangreichen Projekt, das die Grenzen des Kurzfilmformats sprengt.

Weekend Watch List: Ali
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Weekend Watch List: Ali

Mit dem Boxer-Biopic Ali beweist Michael Mann, dass er neben seiner ausgeprägten Bildsprache auch ein großartiger Schauspieler-Regisseur ist. Einmal mehr treibt er seine Darsteller zu Höchstleistungen.

Buntspecht – Draußen im Kopf
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Buntspecht – Draußen im Kopf

Das zweite Album ist immer das Schwerste. Alle Augen sind erwartungsvoll auf einen gerichtet, man muss in die eigenen Fußstapfen treten und sich im besten Fall selbst übertreffen.

Red Matter
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Red Matter

Gute VR-Erlebnisse sind noch immer selten. Ein Titel, der hier dennoch heraus sticht, ist Red Matter. Es handelt sich dabei um ein atmosphärisches Sci-Fi-Adventure im Stil der Myst-Klassiker.

Yoshi’s Crafted World
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Yoshi’s Crafted World

Nintendo goes Unreal: Zum ersten Mal darf man einen knuddeligen Nintendo-Plattformer in der weit verbreiteten Unreal-Engine bestaunen. Yoshi’s Crafted World auf der Switch ist der erste Vorstoß in eine neue Welt der Möglichkeiten.

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Dawn of War II
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Dawn of War II

Endlich ist der lang ersehnte Nachfolger zu THQs Echtzeitstrategieknaller Dawn of War da.


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Arctic Monkeys – Favourite Worst Nightmare

Allzu viel Neues zu den Phänomen Arctic Monkeys ist nicht zu sagen – durch das Web 2.0 bekannt geworden, mit dem ursprünglich im Internet veröffentlichten Album „Whatever People say i am, that’s what i’m not“ Platz 1 der UK-Charts, schnellstverkauftes Debütalbum Englands, diverse Newcomer-Preise, bestes britisches Album 2006.


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The Rakes – Ten New Messages

Nach dem beachtlichen Debüt „Capture/Release“ der Londoner Kombo „The Rakes“ veröffentlichen die Briten zwei Jahre später ihr neuestes Werk „Ten New Messages“.


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Bloc Party – A Weekend in the City

„A Weekend in the City“ ist der zweite Geniestreich der englischen Kombo, die mit ihrem Debüt „Silent Alarm“ weltweite Anerkennung für tanzbare, durchdachte und dabei niemals oberflächliche Musik sorgte. Kele Okereke, Sänger und Mastermind der Kombo, hat sich in Sachen Vielschichtigkeit bei diesem Album selbst übertroffen. Es ist düsterer, sowohl musikalisch als auch inhaltlich.


Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not
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Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not

Der Hype um englische Newcomer-Bands ist ja allseits bekannt – und vor allem bei den Bewohnern und Kritikern der Insel selbst sehr ausgeprägt. Doch wie schon bei so manchen Vorgängern (wie etwa den großartigen „Bloc Party“ oder „Maximo Park“) sollte man nicht vorschnell urteilen – denn hier ist ein Album, das seinesgleichen sucht.


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Kasabian – Empire

2004 erschien das zu recht viel bejubelte und von Kritikern hochgelobte Debütalbum der englischen Formation namens „Kasabian“. Lieder wie „Club Foot“, „Reason is Treason“ und „L.S.F“ klingen noch immer in den Köpfen von gleichermaßen Elektronik- und Rock begeisterten Fans herum.