Captain Marvel
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Captain Marvel

Genau wie die Titelheldin zu Beginn der formalistischen Comic-Adaption kämpft Marvels neuster Ableger verbissen darum, etwas zu sein, das er nicht ist.

Defense Grid 2
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Defense Grid 2

Und auch weiterhin finden diverse Spielereihen ihren Einzug in die Welt von Nintendo, die man bisher dort nicht erwartet hätte. 

Hexologic
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Hexologic

Kurzweilige Puzzlespiele kann es auf der portablen Switch ohnehin nie genug geben. Besonders erfreulich ist es natürlich, wenn ein Entwickler sich bemüht, dafür ein neues Spielsystem zu erschaffen. 

Guacamelee! 2
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Guacamelee! 2

Manchmal muss man sich schon fragen, warum es nicht mehr Sequels im Indie-Bereich gibt. Viele Kult-Lieblinge hätten sich ein solches verdient. Ein solcher Titel bekommt nun tatsächlich die würdige Nachfolge: Guacamelee. 

Neueste Artikel

Dawn of War II
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Dawn of War II

Endlich ist der lang ersehnte Nachfolger zu THQs Echtzeitstrategieknaller Dawn of War da.


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Arctic Monkeys – Favourite Worst Nightmare

Allzu viel Neues zu den Phänomen Arctic Monkeys ist nicht zu sagen – durch das Web 2.0 bekannt geworden, mit dem ursprünglich im Internet veröffentlichten Album „Whatever People say i am, that’s what i’m not“ Platz 1 der UK-Charts, schnellstverkauftes Debütalbum Englands, diverse Newcomer-Preise, bestes britisches Album 2006.


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The Rakes – Ten New Messages

Nach dem beachtlichen Debüt „Capture/Release“ der Londoner Kombo „The Rakes“ veröffentlichen die Briten zwei Jahre später ihr neuestes Werk „Ten New Messages“.


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Bloc Party – A Weekend in the City

„A Weekend in the City“ ist der zweite Geniestreich der englischen Kombo, die mit ihrem Debüt „Silent Alarm“ weltweite Anerkennung für tanzbare, durchdachte und dabei niemals oberflächliche Musik sorgte. Kele Okereke, Sänger und Mastermind der Kombo, hat sich in Sachen Vielschichtigkeit bei diesem Album selbst übertroffen. Es ist düsterer, sowohl musikalisch als auch inhaltlich.


Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not
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Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not

Der Hype um englische Newcomer-Bands ist ja allseits bekannt – und vor allem bei den Bewohnern und Kritikern der Insel selbst sehr ausgeprägt. Doch wie schon bei so manchen Vorgängern (wie etwa den großartigen „Bloc Party“ oder „Maximo Park“) sollte man nicht vorschnell urteilen – denn hier ist ein Album, das seinesgleichen sucht.


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Kasabian – Empire

2004 erschien das zu recht viel bejubelte und von Kritikern hochgelobte Debütalbum der englischen Formation namens „Kasabian“. Lieder wie „Club Foot“, „Reason is Treason“ und „L.S.F“ klingen noch immer in den Köpfen von gleichermaßen Elektronik- und Rock begeisterten Fans herum.