Eine besondere Affinität haben die Spanier z.B. zum Psychothriller mit überraschender Wendung. Als solches lässt sich auch der kammerspielartige Under the Rose bezeichnen.
Tagarchive: Horror
Heute geht es mal wieder durchaus unappetitlich zu – wie so oft wenn ein Horrorfilm-Beitrag aus dem Gourmet-Land Frankreich kommt. Alle starken Mägen richten nun bitte mit mir ein Auge auf Baby Blood.
Diesmal haben wir einen richtigen modernen Klassiker ausgepackt. Ein Meilenstein des Horror- und Thriller Genres. Die Rede ist natürlich von keinem geringeren, als dem unsagbar bösen Saw!
Das Ding aus einer anderen Welt von John Carpenter ist und bleibt einer der effektivsten und spannendsten Sci-Fi Horrorfilme überhaupt.
In Videodrome vermengt David Cronenberg seinen gewohnten Body-Horror mit ordentlicher Gesellschaftskritik und einem drohenden Realitätsverlust.
Wir springen diesmal wieder in die filmische Gegenwart. Da entsprang kürzlich ein wilder Mischling der B-Filmwelt, den man durchaus näher betrachten sollte – den Wildling.
Schlimmer als der unsinnige deutschsprachige Titel ist Mike Flanagans Versuch, Kubrick und King zu versöhnen, indem er Ersten imitiert und Zweiten hofiert.
Die Mächte des Wahnsinns aus dem Jahr 1994 ist der letzte wirklich großartige Film von John Carpenter. Darin zeigt er erneut, was für ein Meister er ist, Gesellschaftskritik in spannende Filme zu verpacken.
Naked Lunch, ein als unverfilmbar bezeichneter Roman, stellt keine Schwierigkeit dar für einen David Cronenberg.
Wenn sich bei Ruben Fleischers zweitem Zombieland-Ausflug sogar Untote weiterentwickeln, warum gelingt das nicht den Protagonisten?
Auch wenn John Carpenters Vampire nicht an seine Meisterwerke heranreicht, so hat er zumindest einen brutalen, trashigen Charme, der sehr viel Spaß macht.
Wie jedes Jahr schleicht sich zu Halloween ein unauffälliger Slasher in die heimischen Kinos. Dürstend nach Kartenverkäufen ist sein einziges Ziel das Publikum in Angst und Schrecken zu versetzen.
Zuerst Vampire und jetzt Zombies, aber keine Sorge, The Dead Don’t Die ist und bleibt ein typischer Jim Jarmusch.
Der heutige Film ist unappetitlich, ein bisschen Gaga, überaus originell und liebevoll gemacht. Alles ganz nach unserem Geschmack. Also begleitet mich auf eine Portion Hirn mit Ei zu Elmer.
67 Ausgaben hat es gebraucht, bis wir nun endlich auf ihn zu sprechen kommen: Jean Rollin! Ein Meister des gehobenen Schundfilms. Heute werfen wir einen Blick auf einen seiner schönsten: Lady Dracula.