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Zookeeper
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Zookeeper

Wenn ein tollpatschiger, aber liebenswerter Fettwanst plötzlich mit Tieren sprechen kann, lassen „Hitch“ (der Date-Doktor) und „Dr. Doolittle“ grüßen.


Duke Nukem Forever
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Duke Nukem Forever

Was für die Musikindustrie „Chinese Democracy“ war, hatte in der Fortsetzung von Duke Nukem 3D sein geistiges Equivalent im Bereich Videospiele.


Larry Crowne
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Larry Crowne

Auf was lässt man sich ein, wenn man sich „Larry Crowne“ ansieht. Ein Blick auf die beiden Hauptdarsteller gibt bereits etwas mehr Aufschluss. Den zweiten, entscheidenden Hinweis liefert die Handlung.


The Lincoln Lawyer
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The Lincoln Lawyer

Matthew McConaughey als verbissener Anwalt, der jedes (Straf)register zieht, um zu gewinnen? Kennt man schon! Nach Die Jury gibt man „Mr. I wanna take my shirt off“ in Der Mandant ein weiteres Mal die Möglichkeit, zu einem flammenden Plädoyer.


Darkspore
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Darkspore

Mit Spore wollte EA den Geniestreich, der dem Publisher mit Die Sims gelungen ist (die Erschaffung einer sich selbst erhaltenden Marke), wiederholen.


Lord of the Dance 3D
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Lord of the Dance 3D

Michael Flatley – der Mann, dessen Ego 10x größer ist als seine Körpermaße. Der Mann, der in hautengen Lederhosen (angeblich) alles andere als lächerlich aussieht…


Source Code
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Source Code

Eine vielversprechende Ausgangssituation und ein interessanter Anfang alleine genügen nicht, um einen Spielfilm mit 93 Minuten Laufzeit auf ganzer Länge spannend zu halten. Source Code begeht genau diesen Fehler und scheitert dabei.


Sniper: Ghost Warrior
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Sniper: Ghost Warrior

In der Videospielindustrie gilt das Genre der Ego-Shooter gemeinhin als das kontroversiellste, populärste und zugleich heiß umkämpftste.


Klitschko
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Klitschko

Vitali und Wladimir, die prügeln sich sehr gerne und kriegst du einen Haken ab, dann siehst du nur noch Sterne. Der eine ist verheiratet, der andre frisch getrennt, sie hauen auf den Gegner ein, bis dieser nur noch flennt.


Wasser für die Elefanten
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Wasser für die Elefanten

Ein Liebesdrama im Zirkus hat es schon lange nicht mehr gegeben. „Wasser für die Elefanten“ liefert nun einige Gründe warum das so ist.


Sanctum
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Sanctum

Das Prädikat „James Cameron“ auf dem Filmplakat vorzufinden könnte so manchen Kinogänger schnell dazu verleiten, das betreffende Werk mit den Qualitäten des Erfolgsregisseurs in Verbindung zu setzen.


Faster
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Faster

Gerade als es den Anschein hatte, das Dwayne „The Rock“ Johnson den Zenit seiner schauspielerischen Karriere erreicht hatte, legt die menschliche Abrissbirne mit Faster nochmals nach.


Burlesque
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Burlesque

In „Burlesque“ treffen die Popdiven Cher und Christina Aguilera zum ersten Mal auf der Leinwand zusammen. Alles was dabei zählt sind die Showeinlagen im titelspendenden Nachtclub, also die Musik, der Gesang und die Tanzeinlagen.


Inception
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Inception

Träume sind Schäume. Aber nicht wenn es nach Christopher Nolan geht. Laut seinem Machwerk „Inception“ sind Träume minutiös durchstrukturierte, einfallslose und unterkühlte Gebilde, die nichts mehr mit dem Unterbewusstsein zu tun haben.


Monsters
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Monsters

Monsters wirbt irreführenderweise mit der Prämisse, dass außerirdische Geschöpf einen Großteil des amerikanischen Landes bewohnen und bedrohen, wodurch man den Eindruck bekommt, dass diese titelspendenden Monster eine gewichtige Rolle im Film spielen.