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Die Känguru-Verschwörung
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Die Känguru-Verschwörung

Wenn Marc-Uwe Kling vor Beginn von Die Känguru-Verschwörung persönlich vor die Leinwand tritt, lässt sich kaum der Vorwurf von Phantasielosigkeit machen.



Elvis
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Elvis

“I am the man who gave the world Elvis Presley”, krächzt ein unter Make-up-Massen begrabener Tom Hanks als manipulativer Colonel Tom Parker …


Der schlimmste Mensch der Welt
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Der schlimmste Mensch der Welt

Nichtmal der Titel Der schlimmste Mensch der Welt beschäftigt sich mit der vorgeblichen Hauptfigur Joachim Triers banaler, bornierter Beziehungskiste.



Luzifer
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Luzifer

Unter dem Firnis experimentellen Exzesses und kapitalismuskritischen Kunstkinos ist Luzifer eine ernüchternd generische Kompilation filmischer Tropen …


Tod auf dem Nil
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Tod auf dem Nil

Die toxischen Auswirkungen Armie Hammers und der Pandemie ließen annehmen, Tod auf dem Nil würde lautlos auf einem Streaming-Dienst untergehen.


Last Night in Soho
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Last Night in Soho

Je energischer Edgar Wrights Last Night in Soho predigt, Imitation sei die neue Inspiration, desto deutlicher manifestiert sich das Gegenteil.


Venom: Let There Be Carnage
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Venom: Let There Be Carnage

Der zweite Teil des menschenfressenden Helden Venom macht da weiter wo der Erste aufgehört hat: mit flotten Sprüchen und verspeisten Bösewichten.


Schachnovelle
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Schachnovelle

Von den vielfältigen Interpretationen Stefan Zweigs Schachnovelle wählt Philipp Stölzl eine frustrierend banale Auslegung als Grundlage seiner Verfilmung.



Martin Eden
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Martin Eden

Selbst ohne das Poster proklamiert Pietro Marcellos Martin Eden Adaption überdeutlich seine stilistische Affinität zu Visconti, Pasolini, Fellini und De Sica.


In the Heights
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In the Heights

Diskriminierung, drohende Deportation und demographischer Wandel sind kein Grund zur Trübsal in Jon M. Chus Kinoadaption des Bühnen-Hits In the Heights.


No Sudden Move
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No Sudden Move

Der Titel No Sudden Move wirkt wie ein ironischer Verweis auf das zähe Tempo der filmischen Fingerübung, die Steven Soderbergh als industriekritischen Neo-Noir ausgibt.


Freaky
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Freaky

Die Selbstverständlichkeit weißer männlicher Privilegien vermittelt sich nachdrücklicher in Christopher Landons Statusblindheit als in der Handlung von Freaky.