Heute ist Mad Max-Tag! Diesmal haben sich die Burschen von CinemaSins den fehlgeleiteten dritten Teil der Serie, Mad Max Beyond Thunderdome, vorgenommen und die Mängel humorvoll hervorgehoben.
George Miller war mit der Geschichte von “Mad” Max Rockatansky noch nicht fertig. Deshalb folgte nur zwei Jahre später mit Mad Max II – Der Vollstrecker die Fortsetzung, die diesmal actionreicher, aber nicht minder großartig ausfiel.
Wer denkt, dass ein Actionfilm in der Größenordnung von Mad Max: Fury Road ohnehin nur am Computer und durch CGI zum Leben erweckt wird, irrt gewaltig und ignoriert schlichtweg die manische Besessenheit und ja, auch den Wahnsinn, eines George Miller.
1979 rechnete niemand mit dem Erfolg von Mad Max. Einem kleinen Independent-Film, wie er im Buche steht. Mittlerweile ist er zu einer filmischen Ikone gereift, einer beinahe mythologischen Filmfigur.
Oh What a Day! What A Lovely Day! Weil: Heute ist Mad Max-Tag! Wir beginnen mit einem Zusammenschnitt all jener Einstellungen der Mad Max-Filme, welche die Sicht eines Charakters imitiert (sog. POV-Shot).