Es ist bedenklich still geworden im Haus Nintendo. Seitdem mit dem 3DS die Plattform für kleinere Releases abgedankt hat, ist die Zahl der kleineren Titel, die oftmals viel kreativer und kurzweiliger gestaltet sind als die großen Blockbuster, erschreckend geschrumpft.
Mit Art-Horror legt Adrian Gmelch sein neues Filmbuch vor. Diesmal geht es um eine neue Bewegung im Horror-Genre, dargestellt an Ari Aster und Robert Eggers.
Einfallsreicher als die schematischen Charaktere und ideenarme Handlung von Strange World ist die progressive Patina des ambivalenten Moral-Märchens.