Takashi Miike ist bekannt für ultrabrutale, teils groteske, teils absurde, aber stets unter die Haut gehende Filme. Mit 13 Assassins versucht er sich an einem klassischen, mythologisch aufgeladenen Samurai-Film.
Alle Beiträge von: Marco Rauch
Der mittlerweile dritte Teil der Call of Juarez-Reihe spielt, im Gegensatz zu seinen Vorgängern im brutalen Los Angeles und Mexiko der Gegenwart.
Von Ende September bis Ende Oktober findet die erste Filmschau zum Wald in vier Landeshauptstädten unter dem bezeichnenden Namen Waldflimmern statt. Ziel ist es das Gegenwärtige gesellschaftliche Waldbild mit Hilfe des Mediums Film darzustellen.
Man könnte fast meinen, dass Luc Besson auf Geschichten dieser Art spezialisiert ist. Leon – Der Profi, Nikita und jetzt Colombiana. Vielleicht eine Art Trilogie, vielleicht aber nur ein Zeichen, dass ihm nichts anderes mehr einfällt.
Eigentlich ja schon wieder Schnee (oder Wüstenstaub) von gestern, immerhin erschien Red Dead Redemption schon vor einem Jahr.
Schon wieder beglückt uns ein Superheld mit seiner Gegenwart auf der Leinwand und bemüht sich darum, die Welt vor dem Bösen zu retten.
Nachdem uns Superhelden mit ihrer ständigen Anwesenheit auf der Leinwand beglücken, wird es mal Zeit den Blick über den Tellerrand zu wagen.
Mit Green Lantern versucht Ende des Monats ein neuer Superheld die Welt vor dem Bösen zu retten. Angesichts der Flut an Comicverfilmungen, die uns überrollt, stellt sich die Frage, was kann er Neues zu dem Genre beitragen?
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Charles Portis ist ein düsterer, dreckiger Western, verpackt in poetische Bilder und angereichert mit zynischen, schwarzhumorigen Dialogen. Trotz zahlreicher Unterschiede zu ihren früheren Filmen, ist die Handschrift der Coens unverkennbar.
Trotz strahlendem Sonnenschein ins Kino zu gehen, stellt angesichts des Open Air am Augartenspitz überhaupt kein Problem dar. Schon gar nicht, wenn man einen Blick in das Programm wirft. Was einem da geboten wird, hat wahrlich nur unter freiem Himmel Platz.
Auf was lässt man sich ein, wenn man sich „Larry Crowne“ ansieht. Ein Blick auf die beiden Hauptdarsteller gibt bereits etwas mehr Aufschluss. Den zweiten, entscheidenden Hinweis liefert die Handlung.
Endlich präsentiert der medienscheue Eremit des Films Terrence Malick sein neues Werk der Welt des Kinos. Diesmal musste man zwar keine 20 Jahre darauf warten, dennoch ist die Neugier und die Erwartung an seinen Film groß.
Vom 1.-24. Juli findet am Karlsplatz das diesjährige Kino unter Sternen statt. Wenn das Wetter mitspielt, bekommt man auch diesmal wieder ein breit gefächertes Filmangebot zu sehen, und das Ganze auch noch bei freiem Eintritt.
Beim internationalen Wettbewerb konkurrieren Filme aus aller Herren Länder (18 um genau zu sein) um den begehrten Wiener Kurzfilmpreis, dabei stellt sich aber bei manchen Filmen die Frage, ob sie denn eigentlich konkurrenzfähig sind.