Bei den nächsten Filmblöcken, sofern man die Eröffnungsfeiern und die Festivalparty so weit überstanden hat, dass man fähig ist im Kino zu sitzen, zeigen rasch, dass dieses Jahr vor allem die Animationsfilme und Komödien von hoher Qualität und oftmals brillantem Einfallsreichtum zeugen.
Alle Beiträge von: Marco Rauch
Das Festival der Nationen feiert 2017 gleich zwei kleine Jubiläen und eine große Premiere. Natürlich zusätzlich zum umfangreichen Programm mit über 100 Kurzfilmen aus allen Gattungen und Ländern aus der ganzen Welt.
Der Zombiefilm ist mittlerweile ein schwieriges Genre geworden, bietet er doch nur mehr wenig Neues. The Girl with all the Gifts versucht sich an einem frischen Zugang.
Eine auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte über die israelische Reaktion auf die Geiselnahme von München 1972, bei der elf Mitglieder der israelischen Olympiamannschaft getötet wurden. Inszeniert von Steven Spielberg. Kann das gut gehen?
Normalerweise ist man gegenüber Peter Berg als Regisseur, ganz besonders in Kombination mit Mark Wahlberg, meist zurecht skeptisch eingestellt. Boston, so nichtssagend der Titel klingen mag, beweist überraschenderweise, dass es auch Ausnahmen gibt.
Eine Geschichte aus vergangenen Zeiten in einer weit entfernten Galaxies, die aber herzlich wenig Neues zu bieten hat: Rogue One: A Star Wars Story.
Das Festival der Nationen war letztes Jahr ein persönliches Highlight der österreichischen Film-Festivallandschaft. War man einmal bei diesem Kurzfilmfestival, möchte man jedes Jahr wieder hin. Diesmal findet es vom 2. bis 8. Juni zum 45. mal statt. Wie gewohnt am wunderschönen Attersee.
Night Sea Journey von Tina Feyrer ist ein surrealer Trip in die Abgründe der menschlichen Psyche. Nachdem Neeve einen mysteriösen Brief erhält, beschließt sie die Nacht bei ihrem langjährigen Freund Julius zu verbringen. Im Verlauf des Abends und der Nacht verschwimmen Wirklichkeit und Traum, Fantasie und Realität zusehends miteinander und es entsteht eine Odyssee in Neeve’s Innenleben.
Es ist vorbei. Gestern wurden die begehrten Oscars vergeben. Es gibt also ein paar Sieger und weitaus mehr Verlierer. Hier die Liste der glücklichen Preisträger.
David Birner zeigt mit seinem Drama Unberührt wieviel Talent in der heimischen Filmlandschaft steckt.
Das Filmarchiv Austria hat quasi ein neues Filmfestival ins Leben gerufen. Vom 10. bis zum 12. Februar findet im Wiener Metro Kinokulturhaus das erste Sequels Filmfestival statt.
Eigentlich wollten wir ein exklusives Interview mit Mike Lomoz, dem Autor, Regisseur und Hauptdarsteller von Vampire Vienna machen, doch leider wurde unsere Redakteurin von einem Prolo-Vampir angefallen und konnte das Interview nicht führen.
Da hat man sich gerade von Twilight erholt und schon kommen die Vampire nach Wien. Zum Glück verspricht der Trailer zu Vampire Vienna aber eine ganz andere Schiene zu fahren.
Es ist wieder so weit: Die Nominierungen für die diesjährigen Oscars stehen fest. Jeder, der noch dabei ist, darf sich Chancen ausrechnen und für alle anderen heißt es, viel Glück beim nächsten Mal.