In Trees 1: Ein Feind landen außerirdische Bäume auf der Erde und tun nichts. Sie stehen einfach da und ignorieren die Menschheit.
Alle Beiträge von: Marco Rauch
Südlich vom Himmel von Jim Thompson ist in gleichem Maße gnadenloser Crime-Thriller wie harte Milieustudie. Schonungslos und unterhaltsam.
König der Fischer ist zwar einerseits ein typischer Terry Gilliam, aber dennoch ein ungewöhnliches Werk in seiner Filmografie.
Antoine Fuqua hat Tränen der Sonne direkt nach seinem weitaus bekannteren Crime-Drama Training Day gemacht. Vielleicht übersieht man den Film deshalb häufig.
Die Neuerfindung des M. Night Shyamalan von Adrian Gmelch ist ein Sachbuch, das nicht nur aufschlussreich, sondern auch unterhaltsam ist.
Die Videospiel-Verfilmung Street Fighter mit Jean-Claude Van Damme ist ein fürchterlicher Schwachsinn. Aber es ist unterhaltsamer Schwachsinn.
Teresa hört auf ist eine passend betitelte Gesellschaftssatire von Silvia Pistotnig. Die Geschichte einer Aussteigerin der etwas anderen Art.
8mm – Acht Millimeter von Joel Schumacher ist ein düsterer Rache-Thriller, ein Abstieg in menschliche Perversionen. Spannend und heftig.
Blutschwur der Donauleichen von Charly Blood und Zoe Angel ist der Auftakt zur MORBUS-Reihe. Originelle Phantastik mit viel Lokalkolorit und Wiener Charme.
The Missing ist stark besetzt und überraschend düster für einen Ron Howard. Ein guter Western, aber manchmal hapert es mit der Spannung.
Eiskalt erwischt ist der Auftakt zu der Joe Kurtz Thriller-Trilogie von Dan Simmons. Und was für ein Auftakt das ist, einer, voll atemloser Spannung.
Western wie Todeszug nach Yuma beweisen es, dieses Genre ist nicht totzukriegen. Vor allem mit zwei so hochkarätigen Hauptdarstellern.
Guy Delisle erzählt in seiner Graphic Novel Lehrjahre eine autobiographische Geschichte über seine Zeit in einer Papierfabrik.
Man darf sich bei Roman J. Israel, Esq. nicht vom umständlichen Titel abschrecken lassen. Dan Gilroy ist hier ein überaus spannendes Gerichts-Drama gelungen.
In der Kurzgeschichtensammlung Little Italy erzählt John Fante vorwiegend von seiner Kindheit und Jugend. Voller Ironie, Humor und Gefühle.