Das ist doch mal was, ein österreichischer Sci-Fi Kurzfilm, der zwar mit wenig Budget gemacht wurde, aber keineswegs billig ausschaut und noch dazu auf der Viennale gelaufen ist. The Shaman ist ein beeindruckender, komprimierter Film, der Lust auf mehr macht.
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Eine sehr freie, spanische Adaption von Philip K. Dicks Träumen Androiden von elektrischen Schafen? kann doch nur interessant sein? Nun, Androiden Träumen ist zumindest komplett anders als erwartet.
Wie wäre es mit einem österreichischen Low-Budget Sci-Fi Film, der noch dazu auf der diesjährigen Viennale gezeigt wird? The Shaman von Marco Kalantari beweist, was man auch hierzulande machen kann, weitab von Wahnsinnsbudgets und Hollywood-Firlefanz. Da lohnt es sich einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Die damals schon vor dem Filmstart angeregt geführte Diskussion, ob den überhaupt ein vierter Teil im Terminator-Franchise gedreht werden soll, war merkwürdig, da abgesehen vom schwächsten Glied der Kette – Terminator 3 – alle Filme mittlerweile als fixe Größen am Sci-Fi Himmel erscheinen.
In Der Marsianer – Rettet Mark Watney lässt Ridley Scott seinen Hauptdarsteller Matt Damon am Mars stranden. Eine moderne Robinson Crusoe-Geschichte mit Star-Besetzung, vorhersehbar, aber durchwegs unterhaltsam.
Thomas und seine Freunde sind gerade erst dem Labyrinth der Firma WCKD (ausgesprochen „Wicked“) entkommen, da zeigt sich in der Fortsetzung Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste das nichts so ist wie es scheint und es mit der Rennerei noch kein Ende hat.
Dieses mal beschäftigt sich The Weekend Watch List mit dem Regiedebüt von Neill Blomkamp: dem grandiosen und vielschichtigen Sci-Fi Actionfilm District 9 – neben Moon von Duncan Jones nicht nur einer der sehenswertesten Sci-Fi Filme, sondern auch eines der beeindruckendsten Spielfilmdebüts der letzten Jahre.
Gleicher Name, neuer Film: Bereits zwei Mal konnte man die Verfilmung des Marvel-Comics über das Superheldenteam im Kino bewundern. Die Fantastic Four setzen einige neue Akzente in der Neuauflage, die dann leider doch nicht ganz überzeugen können.
Chris Columbus kindertauglicher Mix aus Buddy-Movie und Cyber-Abenteuer beginnt im Jahr 1982. Der junge Sam Brenner (Adam Sandler) ist der Held der frisch eröffneten Arcade, wo Mädchen und Jungs – auf der Leinwand fast nur Jungs – aufregende Neuerscheinungen wie Pac-Man, Centipede und Donkey Kong zocken können.
Wenn Aliens auf der Erde landen, hat das nur in den seltensten Fällen etwas Gutes zu bedeuten. Erst recht nicht, wenn das Szenario Inhalt eines Horrorfilms ist. Handelt es sich bei dem Alien auch noch um einen Formwandler, der die Gestalt seiner Opfer annimmt, scheint ein Blutbad unvermeidlich.
Arnold Schwarzeneggers One-Liner können nicht lügen – he’ll be back. 12 Jahre hat es gedauert, aber er nimmt es in Terminator Genisys wieder auf sich in die Rolle des Robotermörders zu schlüpfen, der zum Bodyguard wurde.
Das Motto von Jurassic World – sowohl für den Park als auch den Film – lautet: Größer, schneller, mehr Zähne. Da aber bisher jedes Sequel dieses Motto hatte, fragt sich: Was gibt es Neues?
Was erwartet man von einem Sci-Fi Film mit dem Titel Z for Zachariah? Hoffentlich ein emotional geladenes Kammerspiel in einer post-apokalyptischen Welt zwischen Margot Robbie, Chiwetel Ejiofor und Chris Pine.
Der Mars ist kein freundliches Pflaster (und wie Mission to Mars oder Red Planet „eindrucksvoll“ bewiesen haben, Gift für die Kinokasse). Doch ausgerechnet dort strandet Matt Damon in Ridley Scott’s Romanverfilmung von Andy Weirs Der Marsianer (Originaltitel: The Martian).