Martin Rotheneder gelingt mit dem ersten Album seines Ein-Mann-Soloprojektes Soulitaire ein verträumt progressives Stück Singer-Songwriter Musik, das vor allem durch gekonnt inszenierte Intimität überzeugt.
Werner Herzog verschlägt es wieder in die Wüste, nachdem sein letztes Werk dort ja etwas verunglückt ist. Aber Salt and Fire wirkt dann doch wieder etwas mehr nach einem Stoff von Herzogs Geschmack.
Über ihren Mann gibt es ja schon einige Filme, wird Zeit, dass auch Jackie Kennedy wieder prominent in Szene gesetzt wird und mit Natalie Portman spielt sie sogar eine Oscar-Gewinnerin.
Neues von Jim Jarmusch ist immer einen Blick wert, keine Frage, und auch in Paterson scheint er wieder mit dem zu bestechen, was ihn so einzigartig macht: Ruhe und die kleinen Details im Leben.