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Gallows – Grey Britain
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Gallows – Grey Britain

Provokation, Brutaliät und Aufruf zu Anarchismus! Das ist die Hardcore Punk Band aus England. Ein eindeutiger Beweis, dass nicht alle Musiker von der Insel mit Indiemusik erfolgreich sein wollen.


Metro Station – Metro Station
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Metro Station – Metro Station

Und noch eine Band aus den unendlichen Weiten der Myspace Galaxie. Zwei junge amerikanische Emo Kids erhoffen sich mit ihrem selbstbetitelten Debüt den Durchbruch. Der Erfolg gibt ihnen (scheinbar) Recht.


Maximo Park – Quicken The Heart
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Maximo Park – Quicken The Heart

Das Quintett aus dem englischen Newcastle veröffentlichen ihr drittes Studioalbum und wollen damit an alte Erfolge mit neuem Sound anschließen. So wird schon beim Opener ganz hoch gepokert: „Here is a song that you can finally understand“.



Green Day – 21st Century Breakdown
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Green Day – 21st Century Breakdown

Billie Joe Armstrong, Mike Dirnt und John Kiffmeyer alias Green Day sind so ziemlich jeden bekannt. Seit Anfang der 90iger zählen die Amerikaner zu den erfolgreichsten Pop- Punk- Rock Bands der heutigen Zeit.


Beatsteaks – Limbo Messiah
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Beatsteaks – Limbo Messiah

Die Berliner Kombo hat uns 2004 mit ihrem Monsteralbum „Smack Smash“ den Sommer versüßt, nun sind sie endlich zurück und versuchen mit ihrem neuesten Kracher „Limbo Messiah“ an alte Erfolge anzuknüpfen.




Billy Talent – II
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Billy Talent – II

Nach dem 2003 erschienen Debütalbum haben sich Billy Talent in ihre Heimat Kanada zurückgezogen und an einem würdigen Nachfolger gebastelt und geschraubt.


Arctic Monkeys – Favourite Worst Nightmare
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Arctic Monkeys – Favourite Worst Nightmare

Allzu viel Neues zu den Phänomen Arctic Monkeys ist nicht zu sagen – durch das Web 2.0 bekannt geworden, mit dem ursprünglich im Internet veröffentlichten Album „Whatever People say i am, that’s what i’m not“ Platz 1 der UK-Charts, schnellstverkauftes Debütalbum Englands, diverse Newcomer-Preise, bestes britisches Album 2006.


The Rakes – Ten New Messages
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The Rakes – Ten New Messages

Nach dem beachtlichen Debüt „Capture/Release“ der Londoner Kombo „The Rakes“ veröffentlichen die Briten zwei Jahre später ihr neuestes Werk „Ten New Messages“.


Bloc Party – A Weekend in the City
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Bloc Party – A Weekend in the City

„A Weekend in the City“ ist der zweite Geniestreich der englischen Kombo, die mit ihrem Debüt „Silent Alarm“ weltweite Anerkennung für tanzbare, durchdachte und dabei niemals oberflächliche Musik sorgte.


Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not
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Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not

Der Hype um englische Newcomer-Bands ist ja allseits bekannt – und vor allem bei den Bewohnern und Kritikern der Insel selbst sehr ausgeprägt. Doch wie schon bei so manchen Vorgängern (wie etwa den großartigen „Bloc Party“ oder „Maximo Park“) sollte man nicht vorschnell urteilen – denn hier ist ein Album, das seinesgleichen sucht.


Kasabian – Empire
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Kasabian – Empire

2004 erschien das zu recht viel bejubelte und von Kritikern hochgelobte Debütalbum der englischen Formation namens „Kasabian“. Lieder wie „Club Foot“, „Reason is Treason“ und „L.S.F“ klingen noch immer in den Köpfen von gleichermaßen Elektronik- und Rock begeisterten Fans herum.