Birds of Prey ist der 8. Film von DC ein ähnliches Filmuniversum zu generieren, wie die Kollegen mit ihrem MCU. Wie beinahe alle vorigen Einträge geht auch Birds of Prey mal wieder gründlich daneben.
Alle Beiträge von: Benedict Thill
In der heutigen Ausgabe unserer wunderbaren Schmuddelfilm-Kolumne erwartet euch mal wieder ein Novum: Noch nie wurde hier ein Sequel besprochen, ohne dass vorher auf das Original eingegangen wurde.
In der kalten Jahreszeit gruselt sich’s besonders schön, also zündet ein Feuer im Ofen an, lasst es knistern und setzt euch mit einer Tasse Tee mit mir zusammen hin und schauen wir sie uns an – die Hexe.
Eine besondere Affinität haben die Spanier z.B. zum Psychothriller mit überraschender Wendung. Als solches lässt sich auch der kammerspielartige Under the Rose bezeichnen.
Seit drei Jahren ist unsere Filmkolumne eine Hymne an alles was abseits des filmischen Mainstreams passiert – von den 1930ern bis heute. Hier sind die besten 5 aus 3 Jahren Wonne aus der Tonne.
Bei manchen Filmen wundert man sich warum es ihnen verwehrt blieb aus der Masse hervor zu stechen.
Egal ob Sequel, Prequel, Reboot oder kinematografisches Universum – die Lust der Filmstudios uns bekanntes erneut aufzutischen reißt nicht ab.
Heute geht es mal wieder durchaus unappetitlich zu – wie so oft wenn ein Horrorfilm-Beitrag aus dem Gourmet-Land Frankreich kommt. Alle starken Mägen richten nun bitte mit mir ein Auge auf Baby Blood.
Diesmal haben wir einen richtigen modernen Klassiker ausgepackt. Ein Meilenstein des Horror- und Thriller Genres. Die Rede ist natürlich von keinem geringeren, als dem unsagbar bösen Saw!
Wir springen diesmal wieder in die filmische Gegenwart. Da entsprang kürzlich ein wilder Mischling der B-Filmwelt, den man durchaus näher betrachten sollte – den Wildling.
Begleitet mich zurück ins Jahr 1932 und dem Prototypen eines eigenen Filmgenres: dem Manhunt-Survival-Thriller. Vorhang auf für Graf Zaroff – Genie des Bösen.
Wir haben die erste gelungene Fortsetzung zu Judgement Day. Und man stellt sich unweigerlich die Frage: War das nun wirklich so schwer?
Der heutige Film ist unappetitlich, ein bisschen Gaga, überaus originell und liebevoll gemacht. Alles ganz nach unserem Geschmack. Also begleitet mich auf eine Portion Hirn mit Ei zu Elmer.
67 Ausgaben hat es gebraucht, bis wir nun endlich auf ihn zu sprechen kommen: Jean Rollin! Ein Meister des gehobenen Schundfilms. Heute werfen wir einen Blick auf einen seiner schönsten: Lady Dracula.