Tagarchive: Belletristik

Wir haben alles falsch gemacht

Abe ist mit 65 Jahren am Ende. Seine Frau ist vor einem Jahr plötzlich verstorben. Seine Kinder haben sich von ihm entfremdet. Abe beschließt sein Leben mit der Zuhilfenahme von Schlaftabletten zu beenden.



Der Weg nach Los Angeles

Diesmal widmen wir uns seinem ersten Roman Der Weg nach Los Angeles, der allerdings erst nach seinem Tod zum ersten Mal veröffentlicht wurde, also knapp 50 Jahre nachdem er ihn geschrieben hat.


Adjustment Day

Chuck Palahniuk ist vermutlich einer der einflussreichsten Autoren der Gegenwart. Mit Adjustment Day hat er einen seiner besten Romane seit langem geschrieben, eine scharfe, brutale und kritische Satire.


Kaputt in Hollywood

Obwohl es ihm wahrscheinlich egal gewesen wäre, aber am 16. August diesen Jahres wäre er stolze hundert Jahre alt geworden. Die Rede ist von Charles Bukowski.


1933 war ein schlimmes Jahr

1933 war ein schlimmes Jahr ist einer von John Fantes posthum erschienen Romane – und eine tragikomische Geschichte über das Ende der naiven Jugend und den Wandel zum Erwachsenen.


Unter Brüdern

In Unter Brüdern erzählt John Fante einmal mehr von seiner Familie und insbesondere von dem problematischen Verhältnis zu seinem Vater auf gewohnt humorvolle aber auch melancholische Weise.


Westlich von Rom

Ein Drehbuchautor und sein Hund kämpfen gegen den ganz alltäglichen Wahnsinn. John Fante erzählt in Westlich von Rom mit Schmerz und Humor vom Leben.


Die Hosen der Toten

Trainspotting schlug Anfang der 90er Jahre wie ein Komet in die Literaturszene ein, ein Roman aus dem literarischen Untergrund.


Voll im Leben

Nach den Abenteuern eines Detektivs und blutrünstigen Gottesanbeterinnen, widmen wir uns diesmal einer bodenständigen Geschichte: Voll im Leben von John Fante.