Ein Third-Person-Shooter mit zwei muskelbepackten Protagonisten, die gegen ebenso brutale wie auch mysteriöse Invasoren kämpfen? Was bietet “Inversion”, was nicht jeder andere Vertreter im Genre nicht auch schon vorweisen kann?
Tagarchive: Apokalypse
Ein Third-Person-Shooter mit dezenten taktischen Elementen, On-Rail-Einlagen, in einem modernen Setting und in der Hauptrolle ein amerikanischer Soldat, gesprochen von Nolan North?
Was haben “Killer 7”, “Shadows of the Damned” und “No more Heroes” gemeinsam? Natürlich das Kreativpotential des Masterminds Goichi Suda, besser bekannt als Suda51.
Mit „Resident Evil: Operation Raccoon City“ wendet sich Capcom vom Horror-Survival Genre ab, für das die Franchise berühmt wurde.
Manche sagen, es gäbe zu wenig deutsche Genrefilme. Andere sagen, die paar Vorhandenen wären ohnehin schon genug des Übels.
Zombies, Zombies und noch mehr Zombies – Nicht nur die Filmindustrie wird mit immer neuen Varianten der Untoten überschwemmt.
Dieser Tage scheint es fast, als seien apokalyptische Zombie-Szenarios die letzte Zufluchtsstätte der verfaulenden Unterhaltungsindustrie.
Wenn es um Genres geht, die vom Aussterben bedroht sind, fällt dem Gamer auf Anhieb die Lightgun-Videospielgattung ein.
„Shoot Many Robots“ verzichtet entgegen dem Trend aktueller Indie-Titel auf eine tiefgehende Geschichte, 3D-Grafik oder innovatives Gameplay.
Ein Jahr nach dem „Event“ kehrt unser Protagonist in die verwüstete Stadt Haventon zurück, um sich dort auf die Suche nach seiner Familie zu machen.
So groß war der Hype um die neuen Peripherie-Gerätschaften, das man als Beobachter der Videospielindustrie keine andere Vermutung anstellen konnte, als beide mit Skepsis zu betrachten…
Hübsch, kompetent und umgänglich, aber nie wirklich mitreißend, einprägsam oder originell: So in etwa könnte man die Resistance-Reihe charakterisieren…