Michel Francos neuer Film, das Sci-Fi Drama New Order, zeigt eine Dystopie in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft.
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In seiner hemmungslosen Mischung aus Reboot und Sequel scheint James Gunn wild entschlossen, alle Fehler David Ayers Suicide Squad zu berichtigen.
Ist man geneigter Pokemon-Fan und obendrein noch mit dem Nintendo 64 aufgewachsen, dann stehen die Chancen gut, dass man sich an einen ungewöhnlichen Titel namens Pokemon Snap erinnert.
The Missing ist stark besetzt und überraschend düster für einen Ron Howard. Ein guter Western, aber manchmal hapert es mit der Spannung.
Wenn die von der Regierung angeordnete Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi das Zeug zum Pulp-Thriller hat, muss sie auch wie einer inszeniert werden!
Die Warriors-Reihe kommt herum. Von One Piece zu Dragon Quest oder Persona, eine profitable IP in das simpel gestrickte Korsett des Button-Mashers zu packen liegt derzeit im Trend. Auch die Zelda-Reihe bekam bereits einen Ableger verpasst und so überrascht es wenig, dass man nun ein Sequel nachliefert, das diesmal exklusiv im Breath of the Wild-Look daher kommt.
Wenn Quentin Tarantino sagt, dass Der See der Wilden Gänse einer seiner Lieblingsfilme aus dem Jahr 2019 ist, verspricht das sehr viel. Die Frage bleibt jedoch: Hält der Film aus China, was Tarantino verspricht?
Die preisgekrönte Dokumentation The Earth Is Blue as an Orange der ukrainischen Regisseurin Iryna Tsilyk zeigt den Krieg in ihrem Heimatland von einer persönlichen Seite.
Ein schlechter Scherz wird zu einem interessanten Film. Lächerlich und ernsthaft zugleich werden sowohl Zuseher als auch Protagonisten in die Welt von Butt Boy eingeführt.
Man kann es getrost John Carpenter überlassen um aus einem Stephen King Roman wie Christine, mit seiner absurden Idee eines vom Bösen besessenen Autos, einen unterhaltsamen Horrorfilm zu machen.
Nach dem Tod des Vaters zieht der sechzehnjährige Hendrik zusammen mit seiner Mutter und seinem Bruder von Hannover in die Kärntner Provinz Bad Eisenkappel. Hendrik ist deswegen mächtig angepisst.
Mit Johnny Handsome zeigt Walter Hill einmal mehr sein stilistisches Können im Regiestuhl und kreiert eine düstere Gangsterballade, die aber inhaltlich nicht ganz mit der Inszenierung mithalten kann.