Ob man seine Filme nun mag oder nicht, eines steht fest: Terrence Malick hat seine ganz eigene Handschrift und Herangehensweise. Egal ob mit Badlands, The Thin Red Line oder The Tree of Life, ein Film von ihm ist, im Guten wie im Schlechten, sofort als solcher zu erkennen.
Weiter geht es mit dem Reboot-Remake-Wahnsinn und der Erschaffung einer neuen Franchise, basierend auf einer bereits existierenden. Nach X-Men: Zukunft ist Vergangenheit und dem kommenden Terminator: Genisys, wird auch die Geschichte der Fantastic Four neu geschrieben.
Kaum eine Franchise läutet mit mehr regelmäßiger Vehemenz an der Tür als Ubisofts Assassin’s Creed. Jährlich wirft der Publisher neue Sequels auf den Markt, die überraschenderweise auch noch überdurchschnittliche Qualität erreichen.
Michael Keaton schlüpft in die Rolle eines ehemaligen Filmstars und Superhelden. Keanu Reeves kämpft sich als Einzelgänger durch das Gangstermilieu. Und Dokus über Eishockey, Österreich und Salz. Die Filmstarts der Woche.
Ethan Hawke hat einen guten Lauf. Nach Boyhood und dem mit zahlreichen positiven Kritiken versehenem Predestination, tut er sich für Good Kill wieder mit Andrew Niccol zusammen, die schon gemeinsam Gattaca und Lord of War gemacht haben.