„Sie stand in Kontakt mit ihren Gefühlen.“, beschreibt ein ehemaliges Band-Mitglied Janis Joplin und die ungeheure Ausdruckskraft, die ihre Musik ausmacht. Regisseurin Amy Berg nimmt sich in ihrer Filmbiografie diese Authentizität zum Vorbild. Jede Szene transportiert so viel wie nur irgend möglich von der Protagonistin, die einen trotz der konventionellen Inszenierung packt.
Jay und Mark Duplass (Cyrus, The Skeleton Twins, Tangerine) zeigen in ihrer neuen HBO Comedy-Serie Animals das wilde und verrückte Leben der Großstadttiere. Ein bisschen Hunter S. Thompson-Wahnsinn, ein wenig Woody Allen-Neurosen und ganz viel schwarzer, böser Humor. Am besten einfach reinschauen und sich selbst überzeugen.
Ein exklusiv auf Youtube zu sehender (die Einbettung des Clips wurde auf Anfrage deaktiviert) Kurzfilm von Gareth Evans, dem Regisseur von The Raid und The Raid 2: Berandal, ist an sich schon sehenswert. Dass es sich dann auch noch um eine Test-Sequenz für einen zukünftigen Samurai-Actionfilm handelt, macht den Clip gleich noch schmackhafter.
Schlafende Soldaten, die für vergangene Könige Kämpfen, Gottheiten, Gedankenleser und eine skurrile Lichttherapie – Cemetery of Splendor ist eine kühle Mischung aus sinnlosen Szenen und vergebenen Chancen, interessanter Thematik und nachwirkenden Momenten.
Von „Frankly, my dear, I don’t give a damn“ (Gone with the Wind) bis „Barbra Streisand“ (South Park: Bigger, Longer & Uncut): Ein kleiner Rückblick auf die Verwendung von ordinärer Sprache mit Hollywoodfilm offenbart interessantes.