Alle Jahre wieder bringt der Indie-Bereich einen klassischen Platformer hervor der im Gedächtnis bleibt.
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BeiträgeMit „Resident Evil: Operation Raccoon City“ wendet sich Capcom vom Horror-Survival Genre ab, für das die Franchise berühmt wurde.
Zombies, Zombies und noch mehr Zombies – Nicht nur die Filmindustrie wird mit immer neuen Varianten der Untoten überschwemmt.
Dieser Tage scheint es fast, als seien apokalyptische Zombie-Szenarios die letzte Zufluchtsstätte der verfaulenden Unterhaltungsindustrie.
Wenn es um Genres geht, die vom Aussterben bedroht sind, fällt dem Gamer auf Anhieb die Lightgun-Videospielgattung ein.
Seit Jahren schickt EA Sports immer und immer wieder das gleiche Spiel – inklusive ein paar weniger Verbesserungen – auf den Markt.
Die HD Collection der „The Jak & Daxter Trilogy“ zeigt auch eindrucksvoll, was damals in der PS2 gesteckt hat.
Mit dem dritten Teil geht die erfolgreiche „Mass Effect“-Reihe von BioWare und die Geschichte Commander Shepards zu Ende.
„Shoot Many Robots“ verzichtet entgegen dem Trend aktueller Indie-Titel auf eine tiefgehende Geschichte, 3D-Grafik oder innovatives Gameplay.
Ein Jahr nach dem „Event“ kehrt unser Protagonist in die verwüstete Stadt Haventon zurück, um sich dort auf die Suche nach seiner Familie zu machen.
Kein Handheld kommt ohne seinen ganz persönlichen Block-Puzzle Titel aus, auf der PS Vita zeichnet sich für diese Königsdisziplin des portablen Eskapismus „Lumines“ verantwortlich.
Der Entwickler der „Yakuza“-Serie wagt sich in seinem neuesten Spiel an das Shooter-Genre heran, den Fokus setzt er auf Story und Squad. Doch kann der japanische Third-Person Shooter mit den westlichen Größen mithalten?