Regisseur Stanley Kubrick ist ja Meister aller Klassen für viele Filmfans. Anhand dieses hübschen Zusammenschnitts von diversen Kamerafahrten lässt sich nachvollziehen, wie dieser Eindruck zustande kommt.
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Eine idyllische Aufnahme gegen die untergehende Sonne, unzählige US-Flaggen, unreflektierter Patriotismus und der unverwechselbare Militär-Fetischismus sind deutliche Zeichen, dass es sich bei 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi um nichts anderes als den neuesten Michael Bay-Film handeln kann.
Starke Akzente, in gewisser Weise auch ein Spoiler und zahlreiche (Alt)Stars tummeln sich durch den Trailer zum Drama The 33 und zeigen irgendwie, untermalt von pathetischer Musik, schon fast den ganzen Film. Dabei hätte die Geschichte das Potenzial zu einem beklemmenden Drama.
Nachdem Alex Ross Perry mit Listen Up Philip positiv aufgefallen ist, tut er sich in dem Thriller Queen of Earth erneut mit Elisabeth Moss zusammen, um einen psychologisches Kammerspiel zwischen zwei Frauen zu inszenieren.
Nach ihrer Oscarprämierten Performance in Still Alice mimt Julianne Moore wieder eine Protagonistin mit einer schweren Krankheit und anstatt einer Professorin, ist sie halt eine Polizistin. Na immerhin sind auch Ellen Page, Steve Carell und Michael Shannon in Freeheld mit von der Partie.
Nachdem ja Focus mit Will Smith und Margot Robbie ein derart „großer Erfolg“ war, scheint das Sub-Genre Glücksspiel und Trickbetrüger eine zweifelhafte Hochblüte zu haben, denn mit Mississippi Grind mit Ben Mendelsohn und Ryan Reynolds kommt ein ähnlich gearteter Film ins Kino.
Mit Show Me a Hero hat HBO mal vermutlich wieder eine Hit-(Mini)-Serie am Start: Oscar Isaac gibt hier einen Bürgermeister, der im America der späten 1980er mit Themen wie Rassismus und Desegregation zu kämpfen hat.
Bald ist es so weit und der lange Weg von Katniss Everdeen kommt zum ersehnten Höhepunkt – und wer bei der Zweiteilung von The Hunger Games: Mockingjay Part 2 nur finanzielles Kalkül sieht, anstatt die aus der Geschichte heraus vollkommen notwendige Teilung, der, na ja, hat wohl keinen Sinn für Zynismus.
Ja, es war mehr als lächerlich: Bryce Dallas Howard flüchtet vor Jurassic World-Urzeit-Ungetümen in zweifelhaftem Schuhwerk – nämlich High Heels. Grund genug, das Ganze zu verarschen.
Nach Benicio Del Toro in Escobar: Paradise Lost bereits den berüchtigten Pablo Escobar verkörpert hat, schlüpft in der originären Netflix-Serie Narcos Wagner Moura (Elite Squad, Elysium) in die Rolle des skrupellosen Drogenbarons. Sieht auf jeden Fall spannend aus.
Die Muppets kommen wieder ins Fernsehen! Wäre ja auch unverständlich, das im neuen goldenen TV-Zeitalter die sympathische Bande nicht irgendwie, irgendwo wieder ihr extrem charmantes und unterhaltsames Unwesen treiben darf.
Ein neuer James Bond ist immer ein Spektakel und nicht nur Daniel Craig schlüpft erneut in die (seit seiner Darstellung wiederbelebte) Rolle des Superagenten, sondern auch Regisseur Sam Mendes.
Schon wieder Musik aus Oberösterreich. Dieses Bundesland hat im letzten Jahr schon einige große Musiktalente hervorgebracht, der nächste kommt ebenso aus Eferding.
Einmal die Stadt Stormwind aus (World of) Warcraft überfliegen, stilsicher gleich mittels Greif? Bittesehr. Macht via Mobilgerät übrigens mehr Sinn sich das Video anzusehen, Google Cardboard ist dann noch besser.
Ein Mann und sein Bart kämpfen gegen die Witterung. Leonardo DiCaprio darf den Trapper Hugh Glass in Alejandro G. Iñárritu (Birdman) mimen, der von seiner Expeditionsgruppe für tot erklärt und zum Sterben in der Einöde zurück gelassen wird.