Nach einer Vielzahl von (netten) Mini-Teasern ist es nun also soweit: Der erste Trailer zur Realverfilmung von Ghost in the Shell mit Scarlett Johansson ist da.
Filmmontage-Technik: Der Match Cut. Eine (Schnitt-)Verbindung zwischen zwei voneinander zeitlich und/oder räumlich getrennten Einstellungen durch ineinander übergehende Objekte oder Handlungen.
Ok, auf Englisch hört sich das Ganze etwas epischer an („Every Tom Cruise Run. Ever.“), das Resultat bleibt gleich: Der Mann ist schnell unterwegs und hat die perfekte Körperhaltung. Da kann man fast neidisch werden – fast 20 Minuten lang.
In Dreamland verliebt sich ein ambitionierter Pianospieler in eine ältere, wohlhabende Frau, die sein Leben gehörig aus der Bahn bringt. Doch er verfolgt seinen Traum vom eigenen Piano-Lokal weiter.
Über M. Night Syhamalan kann man ja gespaltener Meinung sein (wobei, mittlerweile vielleicht nicht mehr), aber dreiundzwanzig Persönlichkeiten in einem Körper und sie alle werden von James McAvoy gespielt, das kann schon was.