Marvel hier, Marvel dort, Marvel überall! Das MCU hat in schlanken zehn Jahren und mit mittlerweile stolzen 20 Filmen die ganze Industrie weitreichend verändert.
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Der wichtigste Gaming-Event des Jahres, die Electronic Entertainment Expo 2018 oder kurz E3, hat mit der Präsentation von EA offiziell begonnen.
Interpol haben bei einer Pressekonferenz in Mexiko City ihre neues Album Marauder angekündigt.
Goldkette um den Hals, Frisuren-Muster und jede Menge verstohlene Blicke Richtung Kamera – bei Bilderbuch wird es heiß.
Abgedrehtes Retro-Design in einem alternativen Universum auf Shooter-Basis? Klingt gut. Atomic Heart geht dabei aber den russischen Weg.
Back to the roots: Battlefield V lässt nun wieder die Schrecken des zweiten Weltkrieges auf- bzw. durchleben.
Eine Spur von Captain Fantastic, eine große Portion Winter’s Bone drauf, fertig ist Leave no Trace mit dem immer großartigen Ben Foster.
Spike Lee meldet sich mit voller Wucht zurück, glaubt man ersten Kritiken von Cannes 2018 zu BlacKKKlansman.
Sportfilme sind nach wie vor groß in Mode. Parodien auf das Genre gibt es in letzter Zeit jedoch relativ wenige. Umso erfrischender ist es, wenn mit Die Rückkehr des Daumens sogar eine österreichische Persiflage ins Kino kommt.
Denzel is back – und mit ihm der vielseitige Antoine Fuqua, der wie schon im Vorgänger nun auch bei The Equalizer 2 Regie führen wird.
Erinnert sich noch jemand an Rage? Wohl kaum, aber vielleicht kann der postapokalyptische Shooter im zweiten Ableger mithilfe farbenkräftiger Unterstützung durch Avalanche Studios mehr Eindruck hinterlassen.
Suki Waterhouse, nach The Bad Batch nun in Future World erneut im postapokalyptischen Wasteland unterwegs. Milla Jovovich und James Franco sind auch mit dabei.
Zu gut für einen regulären Kinostart: Sly Stallone darf als denkwürdiger Charakter Ray Breslin erneut einen Escape Plan schmieden. Statt Arnie in Escape Plan 2: Dave Bautista.
Ein ungewöhnliches Sci-Fi-Konzept mit ebensolchem Setting gefällig? Hotel Artemis bietet zudem noch Jodie Foster, Jeff Goldblum und Dave Bautista.
Die Presse jubelt, das Publikum zeigt sich gespalten: Die Rede ist natürlich von Lars von Triers neuem Werke The House That Jack Built, der in Cannes mal wieder Zuseher aus dem Saal verjagt hat.