In Trees 2: Zwei Wälder verringern Warren Ellis und Jason Howard den Fokus auf eine kleinere Gruppe an Hauptfiguren. Und die Bäume sind gar nicht so inaktiv.
Tagarchive: Sci-Fi
Stereotype Filmideen und Erinnerungen haben eines gemeinsam: Sind es die eigenen, scheinen selbst die banalsten hochdramatisch.
In Trees 1: Ein Feind landen außerirdische Bäume auf der Erde und tun nichts. Sie stehen einfach da und ignorieren die Menschheit.
In The Impure wird der Heimatplanet der beiden Geschwister Nero und Minerva von Außerirdischen zerstört. Die beiden treten in den Militärdienst ITO ein.
In seiner hemmungslosen Mischung aus Reboot und Sequel scheint James Gunn wild entschlossen, alle Fehler David Ayers Suicide Squad zu berichtigen.
Im Insel-Reich Shima herrscht ein Shogun grausam über verschiedene Klans. Eines Tages hat dieser eine Vision von einem Arashitora – einem „Donnertiger“.
Ironischerweise ist Chaos Walking kaum mehr als eine der schemenhaften Manifestationen halbgarer Ideen, die Männer als nebulöser „Noise“ umwabert.
Nach dem großen Erfolg von A Quiet Place, wirft uns John Krasinski in sein Endzeit Horroruniversum zurück. Viel Horror ist nicht mehr vorhanden …
Auf der Berlinale, wo Maria Schraders dritte Spielfilm-Regiearbeit ihre Premiere hat, ist die Roboter-Romanze das unverzichtbare Stück Mainstream-Murks.
Die historischen Verbrechen, für die Danis Goulets Spielfilmdebüt eine Entsprechung sucht, sind so prägnant, dass es einer Verfremdung gar nicht bedurfte.
Gleich der nächste John Carpenter. Starman fällt als überraschende und ungewöhnliche Ergänzung zu seinem Filmschaffen auf. Ein ruhiges Sci-Fi Drama.
Niemand wird Ghosts of Mars zu den Meisterwerken von John Carpenter zählen. Trotzdem macht der Film auf trashige Weise spaß – sofern man ihn nicht ernst nimmt.