Nein, hier ist nicht die Rede von Michael Powells Peeping Tom, auch wenn er als Inbegriff dessen stehen könnte, was das Filmmuseum in seinem Horrorfilm-Programm „Carnival of Souls“ feiert: das Einfangen von Angst und Schrecken mit der Kamera.
Tagarchive: Horror
Die Natur schlägt zurück und nimmt in ihrer Wehrhaftigkeit mitunter bizarre Formen an. Welche das sein können, zeigt Marvin Kren in Blutgletscher, in dem die Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung auf die Tierwelt der Alpenrepublik monströse Gestalt annehmen.
Lautes Gestöhne, blutüberströmte Gesichter, der Wunsch nach „Braaaaaiiiiinnns“ und Frauen, die schreiend die Flucht ergriffen. In Wien waren wieder die Zombies los…
Die Knickerbocker-Bande ist groß geworden und kommt beim Schatzsuchen im Pfälzer Wald in üble Schwierigkeiten. So könnte man Lost Place lakonisch zusammenfassen. Thomas Brezinas Jugendbuchreihe erweist man damit allerdings keine Ehre.
Ein Vampir, ein Zombie und ein Serienmörder treffen sich im Kino. Klingt wie der Anfang eines schlechten Witzes, ist in Wirklichkeit aber bloß ein kleiner Abriss der illustren Riege an Leinwandgestalten, die sich bald wieder anschicken, im Filmcasino Angst und Schrecken zu verbreiten.
Das Filmmuseum widmet dem düsteren Teil der Traumfabrik eine Retrospektive in zwei Teilen. Der erste Teil – vom 30. August bis 17. Oktober – zeigt eine umfassende Schau an Horrorfilmen aus dem Zeitraum von 1918 bis 1966.
J.J. Abrams verwirrt sein Publikum erneut mit diesem kryptischen Trailer zu, ja, was eigentlich? David Lynch meets Lost. Oder doch eine sehr eigenwillige Star Wars Fortsetzung?
Eines gleich vorweg: Wer noch einen ungetrübten Badeurlaub in maritimer Umgebung verbringen möchte, sollte sich die vorherige Sichtung von The Bay lieber zweimal überlegen. Der Öko-Horrorstreifen im Found Footage-Stil hat es nämlich in sich…
Manche Träume werden wahr. Wenn es sich dabei um einen Alptraum handelt, hält sich die Freude darüber allerdings in Grenzen. Mit Conjuring – Die Heimsuchung inszeniert James Wan Horror nach einer wahren Begebenheit.
Mit World War Z kommt nun endlich die lange verzögerte Umsetzung von Max Brooks Bestseller-Roman rund um ein globales Horrorszenario apokalytischen Ausmaßes in die Kinos – und einmal mehr ist die Wurzel allen Übels Horden von Zombies.
Die österreichische Filmwelt wird um einen Beitrag reicher: Johanna Rieger, die Allgegenwärtige in „Das Werwolfspiel“ führte Regie, schrieb das Drehbuch und war selbst Hauptdarstellerin.
Anlässlich der Filmschau The Real Eighties widmet sich der Klub Kaputt ab dem 10. Mai unter dem Titel American Nightmares dem abseits vom industriellen Hollywood entstandenen, unanständigen Genrekino der Achtziger Jahre…