The Straight Story ist vielleicht einer der ungewöhnlichsten Filme in der Karriere von David Lynch, aber aus völlig anderen Gründen als man denkt.
Alle Beiträge von: Marco Rauch
Enigma ist eine überaus eigenwillige und ungewöhnliche Graphic Novel voller skurriler Figuren, Absurditäten, aber auch einfühlsamen Momenten.
Mit New York 2140 erschafft Kim Stanley Robinson eine umfangreiche Zukunftsvision und ein eindringliches Porträt einer Stadt und deren Bewohner.
Lost Highway ist eines der ultimativen Werke von David Lynch, über das man sich noch immer den Kopf zerbrechen kann und nichts von seiner Faszination verliert.
Mit Der Elefantenmensch beweist David Lynch, das er mehr kann als große Mysterien kreieren. Er ist auch ein Meister des dramatischen Erzählens.
Eraserhead von David Lynch ist heute noch einer der stärksten Debütfilme. Selten ist ein Filmemacher mit einem so ausgeprägten Stil in Erscheinung getreten.
Und der Ozean war unser Himmel von Patrick Ness ist eine originelle Neuinterpretation für Groß und Klein des Herman Melville-Klassikers Moby Dick.
Mit dem Filmdebüt Sie küssten und sie schlugen ihn gelingt François Truffaut ein Meisterwerk, mit einem der einprägsamsten finalen Einstellungen überhaupt.
Mit Children of Men ist Alfonso Cuarón ein inhaltliches wie stilistisches Sci-Fi Meisterwerk gelungen, das trotz seiner Tristesse einen Funken Hoffnung lässt.
Mit First Reformed ist Paul Schrader einer seiner besten Filme gelungen und Ethan Hawke zeigt einmal mehr sein beeindruckendes schauspielerisches Talent.
In Fatman spielt Mel Gibson einen überaus unkonventionellen und ungewöhnlichen Weihnachtsmann, bei dem die bösen Jungs nichts zu lachen haben.
Die Stahlwüste von Herbert W. Franke ist mit seiner Schilderung einer dystopischen Nachkriegswelt noch immer ungebrochen aktuell und spannend.
In Running with the Devil erzählt Jason Cabell von den verzweigten Wegen des Drogenschmuggels und den vielen kleinen Rädchen, die dafür arbeiten.