Entwicklung und Ende der Figuren in Parker Finns Smile 2 – Siehst du es auch? sind so vorhersehbar wie dessen Ausbau zum Franchise.
Alle Beiträge von: Lida Bach
Es ist unvermeidbar, bei der Leinwand-Adaption Hagen – Im Tal der Nibelungen der altgermanischen Sage nicht an deren erste 1924er Kinoverfilmung zu denken.
Alles an George Huangs austauschbarem Actioner Weekend in Taipei ist so generisch, dass es fast müßig scheint, sich darüber aufzuregen.
Es braucht kein Talent im Dechiffrieren filmischer Subtexte, um zu erkennen, dass Never Let Go wenig mehr ist als eine nicht sonderlich subtile Metapher.
Was sich in Viggo Mortensens Regiedebüt bereits abzeichnete, bestätigt sein zweites Projekt The Dead Don’t Hurt: Er wäre gern der neue Clint Eastwood.
Was nach einer Tourismusreklame klingt und auf der Leinwand bisweilen einer ähnelt, ist ein realer Ort. Zumindest in Was will der Lama mit dem Gewehr?
Es gibt Filme, die ihr Publikum damit locken, dass es genau weiß, wie die Story ausgeht – oder wie in To the Moon, jede einzelne Wendung mitsprechen kann.
Vierzehn Jahre, drei Sequels und zwei Spin-Offs nach Ich – Einfach Unverbesserlich übt die Reihe bleibenden Einfluss auf die Pop-Kultur aus.
Für ein dramaturgisches Konzept mit gerade genug Substanz für einen Kurzfilm entwickelt sich John Krasinskis A Quiet Place zu einer erstaunlich langen Geschichte.
Entscheidender als die Formel, nach der die Titelfigur in Die Gleichung ihres Lebens im Kampf um akademische Anerkennung sucht, …
Dass Disney einen ansatzweise erfolgreichen Animationsfilm wie Alles steht Kopf ohne Sequel lässt, scheint inzwischen undenkbar.
Wenn Martin Lawrence in Bad Boys – Ride or Die verkündet, er könne nicht sterben, könnte er auch das vor 30 Jahren ins Leinwand-Leben gerufene Franchise meinen.