Rocksteady hat sich bekanntlich von der Batman: Arkham-Serie abgewandt, nun ist klar wofür genau: Man bleibt bei DC Comics und widmet sich nun halt der Suicide Squad.
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The Last of Us Part II setzt nahtlos an den Vorgänger an: Verkaufsrekorde wurden gebrochen und das mediale Echo kann zweifellos als unfassbar positiv beschrieben werden. Aber wo viel Licht ist, findet sich auch viel Schatten, oder?
Die Videospielbranche ist hirntot. Wenn man Ausschnitte von aalglatten Open-World-Blockbustern wie Assassin’s Creed oder Ghost of Tsushima betrachtet, wandelt sich der Gesichtsausdruck wie ferngesteuert in eine freudlose Fratze, deren leere Augen die selbe Leblosigkeit widerspiegelt wie die berechenbaren Welten der AAA-Konstrukteure.
Disaster Report ist eine Videospiel-Reihe, die durchaus mehr Beachtung verdient. Ein Titel, bei dem man nicht irgendein pubertäres Übel bekämpft oder Endbossen den Gar ausmacht wird, sondern in dem man einfach in einer durch ein Erdbeben verwüsteten Umgebung überleben muss.
In letzter Zeit ist Capcom recht geradlinig dabei, alte Resident Evil-Episoden frisch für ein jüngeres Publikum neu aufzulegen. Resident Evil 2 hat das Modell mit wenigen Makel eingeführt, mit Resident Evil 3: Nemesis geht es nun ein Jahr darauf nahtlos weiter.
Es ist 2020 und wir sind immer noch weit davon entfernt, dass Spiele im Virtual-Reality-Bereich Aufmerksamkeit im Mainstream erlangen. Alle Augen sind bereits auf Half Life: Alyx gerichtet, welches sich mit seinem Release bereits anschickt, diesen Umstand zu ändern.
Freediver: Triton Down ist ein interessanter Versuch, ein VR-Erlebnis mit einer Handlung zu verknüpfen.
The Touryst gelingt ein Trick, den heutzutage nur wenige Videospiel meistern: Es ist nie wirklich klar, was den Spieler als nächstes erwartet.
Völlig entkräftet und kurz vor dem Ende stapft Sam Porter Bridges, die Spielfigur in Death Stranding gespielt von Norman Reedus, über die Höhen einer Bergkette.
Luigi’s Mansion hat sich im Laufe der Jahre zu einem zuverlässigen Garanten für bunte Action-Adventure-Unterhaltung entwickelt. Die Formel ist dabei immer gleich: Man erkundet düstere Gemäuer auf der Suche nach bösartigen Geistern, die es im Ghostbusters-Style einzufangen gilt.
Den besten Ruf hat sich Yooka Laylee, der Retro-3D-Plattformer der Macher von Banjo-Kazooie, nicht verdient. Eher eine bittere Erinnerung, weshalb das Genre überhaupt verschwunden ist, lag es vielleicht vor allem daran, dass sich das neu zusammen gestellte Studio ein wenig zu viel vorgenommen hatte.