Die DiRT Reihe tritt zum Showdown an. Viel altbekanntes, wenig neues, aber eine Menge Spaß, vor allem im Multiplayer. Abseits davon nutzt sich das Spiel leider sehr schnell ab.
Alle Beiträge von: Marco Rauch
Mit „The Dark Knight Rises“ findet Christopher Nolans Batman-Trilogie ihre Conclusio. Diesmal stellt sich Bane dem dunklen Ritter in den Weg und wer die Geschichte der beiden kennt, wird Böses ahnen…
David Cronenberg, der sein Händchen für schwierige Romanadaptionen bewiesen hat, stellt sich mit Don DeLillos „Cosmopolis“ erneut der Herausforderung.
Genau wie über Geschmack lässt sich auch über die Sinnhaftigkeit eines „Spider-Man“-Reboots streiten. Denn es handelt sich hierbei wahrhaftig nicht um eine „Untold Story“, wie es der Trailer ankündigt.
Die HD Collection der „The Jak & Daxter Trilogy“ zeigt auch eindrucksvoll, was damals in der PS2 gesteckt hat.
Sind Curtis Träume der Beginn einer einsetzenden Schizophrenie oder die Vorboten des Weltuntergangs? Dieser Frage geht „Take Shelter“ auf eindringliche Weise nach und zeichnet ein dichtes Charakterporträt eines Mannes am Rande des Wahnsinns.
Die Zeit für ausgemachte Wrestlingkämpfe ist vorbei, hier kommen die richtigen Gladiatoren der Ultimate Fighting Championship.
Am Sonntag steht die 84ste Verleihung der Academy Awards an, umgangssprachlich auch Oscars genannt.
Die Metal-Gear-Solid-Reihe zählt ohne Zweifel zu einer der erfolgreichsten der Spielegeschichte.
Die IG Programmkino bietet morgen Abend dem österreichischen Kinopublikum ein besonderes Schmankerl. Eine „Nacht der offenen Tür“ in ausgewählten Kinos des Landes…
Altair oder Ezio? Kann man nicht auch beide spielen? Doch, man kann. „Assassin’s Creed: Revelations“ vereint die Geschichten der beiden Auftragsmörder auf gelungene Art und Weise.
Eigentlich sollte man meinen, mit zwei so hochkarätigen Schauspielern wie Nicolas Cage und Nicole Kidman in den Hauptrollen, kann doch gar nichts schief gehen. „Trespass“ beweist (einmal mehr) das Gegenteil.
Wenn Tarsem Singh zu einer Schlachtpalette einlädt, kann man sich auf ein visuelles Gemetzel freuen. “Immortals” ist ein klassisches Beispiel für Style over Substance.