Metroid Prime 4: Beyond enttäuscht mit linearem Design, nervigen NPCs und öder Wüsten-Sektion. Unser Review zeigt, wo das Switch-Sequel scheitert.
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Große Überraschung: Mit Prince of Persia: The Lost Crown ist mal wieder ein richtiges Videospiel aus dem Hause Ubisoft erschien.
Der Indie-Klassiker Rogue Legacy garantierte viele Stunden Plattforming-Spaß. Nun ist das Sequel erschienen – aber nicht immer ist größer auch gleich besser.
Beinahe 20 Jahre hat es gedauert bis Nintendo mit Metroid Dread ein echtes Metroid-Sequel produziert. Fans der Reihe mussten viel Geduld mitbringen, um endlich eine richtige Fortsetzung genießen zu können.
Shantae ist mittlerweile zum verlässlichen Gameplay-Fastfood herangereift. Auch die neue Ausgabe, Shantae and the Seven Sirens, kann sich einmal mehr durch Nichts vom Alltagseinerlei unterscheiden und macht doch irgendwie Laune.
Während sich Konami im Kälteschlaf befindet, bedeutet das für eine nicht geringe Anzahl an renommierten Videospiel-Reihen gleichzeitig das Aus. Darunter auch Castlevania, welches als 2D-Plattformer das Genre definiert hat.
Manchmal muss man sich schon fragen, warum es nicht mehr Sequels im Indie-Bereich gibt. Viele Kult-Lieblinge hätten sich ein solches verdient. Ein solcher Titel bekommt nun tatsächlich die würdige Nachfolge: Guacamelee.
Die Lizenz-Details rund um die Wonder Boy-Reihe war seit jeher kaum zu überschauen. Insofern ist es schon fast Tradition, wenn der ursprüngliche Macher mal wieder den Namen ändert und ein Spiel kreiert, das in jeder Hinsicht ein Sequel ist – bis auf den Titel.
Dieser Tage sind die Release-Listen diverser Online-Stores so dermaßen mit Ramsch überfüllt, dass man von niemandem mehr erwarten kann den Überblick zu bewahren.
Was lange währt wird endlich gut. Mit einigen Jahren Verspätung hat es La-Mulana 2 nun doch noch aus dem Kickstarter Limbo zu einem echten Release gebracht.
Solo-Entwickler Joakim Sandberg („Konjak“) hat sich schon mit diversen Action-Indie-Krachern wie Noitu Love 2 einen Namen gemacht.
Viele Jahre gefangen im „Early Access“-Status scheint Dead Cells nun doch vollendet zu sein. „Roguevania“ nennen die Entwickler das Genre, in dem sich der Plattformer bewegt.
Old-School Gameplay mit hohem Schwierigkeitsgrad und massig Gore, dazu zeitgemäße Retro-Optik und Metal-Soundtrack: Was kann bei Slain: Back from Hell schon schiefgehen?
Frei nach dem Firmenlogo haben die Entwickler von Double Fine derzeit zwei Gesichter. Da wäre etwa jenes Double Fine, das mit Crowdfunding populäre Genres mit recht generischen Einträgen besetzt, die sich nur marginal vom Einheitsbrei der Videospielindustrie unterscheiden.