Die Überzeugungen eines Mannes kämpfen gegen die krankhafte Götzenverehrung des Nationalsozialismus, eingefangen in impressionistischen 173 Minuten Film. Willkommen zurück, Terrence Malick.
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Es gab mal eine Zeit, da war Luc Besson tatsächlich ein wirklich guter Filmemacher. Leon – Der Profi ist und bleibt einer seiner besten Filme.
Es gibt Filme, die sind einfach cool. Bullitt, Der Clou, Pulp Fiction oder The Big Lebowski. Oder eben auch Out of Sight von Steven Soderbergh.
Matvey steht mit einem Hammer vor der Wohnungstür des korrupten Polizisten Andrey.
In einem Frauengefängnis Anfang der 70er Jahre wird Karlene Faith beauftragt, die „Manson-Girls“ zu unterrichten und an deren Resozialisierung in den Gefängnisalltag beizutragen. Keine leichte Aufgabe.
Die Vorlage: ein Roman, der über 1,5 Millionen Mal verkauft wurde und der 2014 mit dem Pulitzer-Preis im Bereich Belletristik ausgezeichnet wurde. Der Versuch: 784 Seiten Literatur in 149 Filmminuten zu bannen.
Obwohl er dem Publikum wörtlich unter die Nase reibt, der Inhalt einer Kunstaufführung sei bedeutender als deren äußere Form, vermittelt Ralph Fiennes auffällig wenig in seiner dritten Regiearbeit.
Passend zum Kinostart von Rambo: Last Blood widmen wir uns einem weniger bekannten Sylvester Stallone Film. Dem Gefängnis Action-Drama Lock Up.
Mit formidabler Besetzung und reichlich zeitrelevanten Motiven scheint Andrea Berloffs Adaption Ollie Masters’ und Ming Doyles gleichnamiger Comic Reihe zum Erfolg prädestiniert.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die große Gefühle auslösen, wie die charmante Independent Tragikomödie The Kids Are All Right beweist.
Der heute vorgestellte Film könnte schon fast als Mockbuster gelten. Denn niemand geringerer als Quentin Tarantino bedient sich ja gerade einer ähnlichen Thematik in Once upon a time… in Hollywood.
Einsam sind die Tapferen erzählt vom Kampf eines Individuums gegen das System und von einem Mann, der von der Zeit überholt wurde.