Arctic ist im Grunde nichts anderes als All is Lost nur strandet anstelle von Robert Redford auf hoher See halt diesmal Mads Mikkelsen im Eis der Arktis.
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Body at Brighton Rock hat zwar eine vielversprechende Idee, doch ein schwaches Drehbuch. Da können auch Regie und Darsteller nicht viel Spannung rausholen.
Ein bizarrer Kinderfilm, der wie so oft ein beliebtes Thema aus Studio Ghibli aufgreift – der Mensch im Konflikt mit der Natur.
Der Name H.P. Lovecraft steht für unheimlichen Horror, wie kaum ein anderer Autor. Die Farbe aus dem All sieht gut aus, ist aber nur eine mittelmäßige Adaption.
Schräge Indies sind das Markenzeichen von US-Publisher Devolver Digital. Wenn also Max Payne auf Banane in My Friend Pedro trifft, kann man irgendwie kaum noch verwundert sein.
Die Qualität, für die die Entwicklerschmiede Level-5 einst stand, ist lange verblichen. Mit Snack World: Die Schatzjagd – Gold kommt einfach ein weiterer berechnender Gameplay-Aufguss auf den Markt, dem man kaum ehrlichen Spielspaß abgewinnen kann.
Das junge Team sollte in kurzer Zeit ein einprägsames Werk für seine ältere Zielgruppe schaffen. Diese Vorgaben konnten nur bedingt durchgeführt werden.
Ein Film von 1933 in modernem Technologie-Gewand, Suspense-Momente a la Hitchcock und eine Hauptdarstellerin, die sehr oft Dinge anstarrt. Der Unsichtbare (1933) erhält ein weiteres Remake. Juhu?
Neonlicht, pulsierender Sound und mystische Clips bestimmen den elliptischen Verlauf eines Spielfilmdebüts, so überfrachtet von Symbolen, dass die spröde Handlung unter deren Gewicht zusammenbricht.
Black Panther schlüpft aus seinem Vibranium-Anzug heraus, hinein in eine Polizei Uniform und jagt böse Jungs. Ohne Superkräfte. Was kann da schon schief gehen?
Der italienische Charakter steht vor Gericht. Nicht nur diegetisch, sondern auch im Subtext des Biopics, über den Mann, welcher den gefürchteten Mafiaclan Cosa Nostra zu Fall brachte.
Wer genauer hinter Feenstaub, Zauberschloss und Prinzessinnen blickt, erkennt den filmischen Kampf gegen Rassismus, Sexismus und Rechtsextremismus. Disney und ihre Märchen eben.
Die Vorlage: ein Roman, der über 1,5 Millionen Mal verkauft wurde und der 2014 mit dem Pulitzer-Preis im Bereich Belletristik ausgezeichnet wurde. Der Versuch: 784 Seiten Literatur in 149 Filmminuten zu bannen.