Den angespanntesten Moment in Christopher Nolans Kriegsdrama erschafft nicht Hans Zimmers pulsierendes Score oder Hoyte van Hoytemas packende Kameraaufnahmen. Es ist der unscheinbare Einleitungstext zu Beginn der aufreibenden Chronik, der die aussichtslose Lage der Protagonisten umreißt.
Shia LaBeouf in Idealbesetzung als arrogant wirkende, offensiv spielende und dabei brillante Tennislegende John McEnroe. Das legendäre Wimbledon-Finale von 1980 gegen Björn Borg wird nun auf die große Leinwand gebracht.
An TV-Kriminaldramen mangelt es den Zuseher ja nicht gerade, The Alienist kann dabei jedoch mit einem feinen Setting (NYC, 1896) und toller Besetzung (Daniel Brühl, Luke Evans, Dakota Fanning) punkten.
Tilt Brush ist zwar de facto kein Spiel, sondern eher eine kreative Anwendung – doch heutzutage sind die Grenzen da sehr schwammig.