Das Trauma unerträglichen Verlusts in einem sozialen Klima der Ausgrenzung und Gleichgültigkeit ist das emotionale Zentrum von Vlad Feiers Spielfilmdebüt. Dessen Story wirkt ähnlich fragil wie die Psyche des Hauptcharakters.
Filme
BeiträgeThe Peanut Butter Falcon ist eine liebevolle, sympathische Tragikomödie über eine ungewöhnliche Freundschaft und dem Drang seine Träume zu verfolgen.
VFW ist ein rasantes Actionspektakel, das auf charmante Weise an die Filme von John Carpenter und das Grindhouse-Kino erinnert.
Sam Peckinpah hat seinen Zenit überschritten und seine Karriere neigt sich dem Ende zu. Convoy ist sein vorletzter Spielfilm und ein letztes Mal zeigt er den Kampf eines Individuums gegen eine übermächtige Autorität.
The Babysitter ist der Beweis, dass selbst ein Regisseur wie McG mit dem richtigen Drehbuch in Händen eine herrlich unterhaltsame Horror-Komödie machen kann.
Ein Film über eine Menschenjagd ist zwar nicht unbedingt das originellste Konzept, aber The Hunt ist rasant und spannend genug um trotzdem unterhaltsam zu sein.
In The Endless prophezeit ein UFO Kult das Ende der Welt, klingt verrückt, aber was, wenn sie recht haben? Das fragen sich auch die beiden Protagonisten.
Mit Steiner – Das eiserne Kreuz gelingt Sam Peckinpah ein letztes großes Werk und einer der eindringlichsten Kriegsfilme überhaupt.
Diesmal wollen wir mal wieder einen sanfteren Gang einlegen und uns einen kleinen, albernen aber höchst liebenswerten Film eines großen B-Movie Regisseurs ansehen.
Guns Akimbo ist ein kunterbuntes Actionspektakel, das sich nicht ernst nimmt und sich dann doch zu ernst nimmt.
Arctic ist im Grunde nichts anderes als All is Lost nur strandet anstelle von Robert Redford auf hoher See halt diesmal Mads Mikkelsen im Eis der Arktis.
Die Killer-Elite ist ein solider Crime Thriller von Sam Peckinpah, der zwar unterhaltsam ist, aber nicht mehr an seine Meisterwerke heranreicht. Eine typische Handwerksarbeit.
Der Sci-Fi Horror Der Schacht zeigt eine Allegorie auf den Kapitalismus und soziale Ungleichheit anhand eines vertikalen Gefängnisses, einfach und doch originell.
Trotz überzeugender Besetzung bis in kleinste Nebenrollen und instinktiven Gespürs für die subtile Tragik und Zärtlichkeit, verliert sich Judd Apatows Dramedy unweigerlich in zielloser Apathie.
Mit Fremd in der Welt gibt Macon Blair sein Regiedebüt und erzählt von einer Frau, der es schlichtweg reicht und die beschließt sich nichts mehr gefallen zu lassen.