Mit dem Ende des Sommers kommt alljährlich auch das vielleicht schönste Film-Festival Österreichs zurück – das Slash. Den Anfang macht Jakob’s Wife.
Filme
BeiträgeMr. Smith geht nach Washington ist ein wunderbarer Klassiker von Frank Capra mit dem immer fantastischen James Stewart in der Hauptrolle.
Von den vielfältigen Interpretationen Stefan Zweigs Schachnovelle wählt Philipp Stölzl eine frustrierend banale Auslegung als Grundlage seiner Verfilmung.
In dem Drama Jesus – 40 Tage in der Wüste spielt Ewan McGregor die titelgebende Figur. Und wie so oft liefert er eine großartige Leistung ab.
Es gibt sie ja wirklich: Filme die derart überzeugend sind, dass man verwundert den Kopf schütteln kann, warum sie so ignoriert wurden. Willkommen zu Bliss …
Gleich des Titelcharakters ist Detlev Bucks Leinwandversion Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull nur eine Imitation des angestrebten Status.
In dem Thriller Unhinged – Außer Kontrolle terrorisiert Russell Crowe eine alleinerziehende Mutter und ihre Familie. Und das macht er wirklich gut.
Jack Nicholson und Helen Hunt brillieren in der romantischen Komödie Besser geht’s nicht. Ein warmherziger Film, bei dem man sich einfach gut fühlt.
Bei seinem Krimi The Virtuoso arbeitet Nick Stagliano so wenig meisterhaft wie der namenlose Titelcharakter (ausdruckslos: Anson Mount).
Das geheime Fenster mit Johnny Depp ist eine oft übersehene, aber durchwegs gelungene Stephen King-Verfilmung. Spannend und durchaus mit Tiefgang.
Stereotype Filmideen und Erinnerungen haben eines gemeinsam: Sind es die eigenen, scheinen selbst die banalsten hochdramatisch.
In The Father erzählt Florian Zeller einfühlsam und auch überaus originell von einem 80-jährigen Demenzkranken Vater und seine fürsorgliche Tochter.