Last Christmas I gave you my heart, But the very next day you gave it away, This year, to save me from tears, I’ll give it to someone special. (Klingt irgendwie nach Drohung?) In diesem Sinne, so mehr oder weniger: Frohe Weihnachten vom pressplay-Team!
Features
BeiträgeUrsprünglich als Satire auf das US-Filmbusiness konzipiert, ist die Nummer 78 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen: Sirene in blond (Originaltitel: Will Success Spoil Rock Hunter?) von Frank Tashlin.
Das Video zu Adeles Hello ist ja grundsätzlich recht gut gelungen (Xavier Dolan hat übrigens Regie geführt), dieser Zusammenschnitt von Filmen, die den Liedtext nachstellen, hat dann aber dennoch mehr Unterhaltungswert.
Dem Titel dieses Video-Essays kann man eigentlich kaum noch etwas Sinngestaltendes hinzufügen: In etwas mehr als acht Minuten wurden hier die Auftritte von Schauspielern in Filmen und Serien zusammen geschnitten, die man beim schauspielen gefilmt hat. Alles klar? Man denke da einfach an Alejandro Iñárritus Birdman.
Ein Kriegs-Drama mit Star-Besetzung, das sich auf die moralischen, politischen und persönlichen Implikationen moderner Kriegsführung fokussiert. Trotzdem wirkt Eye in the Sky nicht so brisant und intensiv, wie einem es der Trailer (und vor allem die ganzen Text-Einblendungen, siehe Vergleich mit Kubricks Dr. Strangelove?) glauben machen wollen.
Zwar lieferte der feinen PS4-Leckerbissen Bloodborne vor kurzem erst wieder Nachschub mit dem feinen The Old Hunters-DLC, doch dessen geistiger Vorfahre, Dark Souls, sorgt mit seinem dritten (oder vierten, je nachdem) Ableger schon vorab für schwitzende Hände.
Nur eine Frage der Zeit: Ja, eine neue Telltale-Versoftung von The Walking Dead kommt und ja, Bad-Ass Michonne steht nun im Mittelpunkt. In den exzellenten Graphic Novels von Robert Kirkman ist die schlagfertige Dame ja auch eine komplexe und vielschichtige Figur – gut also, das sich das Spiel auch darauf bezieht.
Zuerst Planet der Affen, dann das Dschungelbuch und jetzt auch noch Tarzan. Auch bei The Legend of Tarzan zu beobachten: Stars wohin das Auge reicht, neben John Hurt, Samuel L. Jackson, Margot Robbie ist auch Christoph Waltz (Fitzcarraldo?) anzutreffen. Und Alexander Skarsgårds Sixpack.
Die Ewoks, Bob Fetts schmählicher Abgang, Prinzessin Leia leicht bekleidet und ein abermals explodierender Todesstern: Die Rückkehr der Jedi-Ritter, genau analysiert auf Filmfehler, wie gehabt nicht ganz ernst zu nehmen, aber immer wieder unterhaltsam.
Tim Schafer und sein umtriebiges Entwicklerstudio Double Fine Productions hat momentan einiges auf Lager: Neben den Remaster von Grim Fandango, Full Throttle und Day of the Tentacle kommt nun auch noch Psychonauts 2.
Es ist schwer, ein Gott zu sein (Originaltitel: Trudno byt bogom) wirkt wie eine schräge, schwer verdauliche Kombination aus eben Andrey Tarkovskiy und Stanley Kubrick. Ziemlich sicher nichts für schwache Gemüter, aber ein Film, den man so sicher nicht oft zu sehen bekommt.
Sakrileg! Schlechtes oder Negatives zum bisher (vermutlich? vermeintlich?) besten Star Wars-Teil, The Empire Strikes Back, veröffentlichen? Nur gut, das all das mit einem Augenzwinkern und Schmunzeln erfolgt, sonst könnte man das wohl kaum verzeihen.
Die Beastie Boys mit Sabotage im Trailer, Fast & Furious-Regisseur Justin Lin im Regiestuhl, eine neue Alienrasse als vermutlich ultimative Bedrohung und Actionszenen so weit das Auge reicht: Star Trek Beyond wird seinem Titel gerecht.
Nach einigem Hin und Her was Regie (ursprünglich Lynne Ramsay, jetzt Gavin O’Connor) und Besetzung (Michael Fassbender, Jude Law und Bradley Cooper) betrifft, scheint es so als würde Natalie Portmans Herzensprojekt Jane Got a Gun doch endlich seinen Weg ins Kino finden.
Nummer 77 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen ist ein, für die damalige Zeit, brisanter Film: Belle de jour von Regisseur Luis Buñuel.