Die meisten kennen die Geschichte von Hänsel und Gretel, aber nicht so, wie Osgood Perkins sie in Gretel & Hänsel erzählt, der hier wohl versucht den ominösen Schrecken von The Witch mit dem Metaphysischen von Terrence Malick zu verbinden.
Alle Beiträge von: Marco Rauch
Body at Brighton Rock hat zwar eine vielversprechende Idee, doch ein schwaches Drehbuch. Da können auch Regie und Darsteller nicht viel Spannung rausholen.
Christopher Golden und Mike Mignola erzählen in Baltimore oder Der standhafte Zinnsoldat und der Vampir von einem Soldaten, der zum Vampirjäger wird.
Mom and Dad ist ein fieser kleiner Horror-Thriller mit gehörigem Kultpotential und einem herrlich boshaften Nicolas Cage.
Once Upon a Time in … Hollywood ist der neunte Film von Quentin Tarantino und auch einer seiner besten und humorvollsten seit langem.
Wer sich nach It Follows einen weiteren Horrorfilm von David Robert Mitchell erwartet hat, wird bei Under the Silver Lake große Augen machen, denn mit Horror hat sein neuestes Werk wenig zu tun.
Vor American Psycho und Natural Born Killers gab es Sweet Evil von Charles Platt. Ein expliziter Thriller, der es in sich hat.
Porno, Puppen und Pistolen sind wahrlich feuchtfröhliche Kurzgeschichten von Tony Wood, erstmals publiziert als Sammlung in der Edition Super Pulp.
Der Name H.P. Lovecraft steht für unheimlichen Horror, wie kaum ein anderer Autor. Die Farbe aus dem All sieht gut aus, ist aber nur eine mittelmäßige Adaption.
Zwischen Sicario und Wind River hat Taylor Sheridan mit Hell or High Water ein grandioses Drehbuch abgeliefert – die Verfilmung steht dem in nichts nach.
Sowas kann echt nur Richard Laymon: ein kleiner Junge jagt den berühmtesten Serienmörder der Geschichte. Die Rede ist natürlich von Jack the Ripper.
Noch bevor William Peter Blatty mit Der Exorzist einen Welterfolg feierte, schrieb er dieses kleine, feine Buch: Die neunte Konfiguration.
Ein Drehbuchautor und sein Hund kämpfen gegen den ganz alltäglichen Wahnsinn. John Fante erzählt in Westlich von Rom mit Schmerz und Humor vom Leben.
Noah Van Sciver erzählt in Fante Bukowski vom Wunsch ein großer Schriftsteller zu werden und davon sein Ziel zu verfolgen, gegen alle Widersprüche trotzend.