Bei Destruktion von Faye Hell ist der Titel Programm. Sie erzählt darin von der glücklichsten aller Welten und dem Recht, unglücklich sein zu dürfen.
Tagarchive: Buchrezension
Graphic Novels nach literarischischen Vorlagen – das kennen wir ja schon. Werke von William Shakespeare wurden hingegen eher selten grafisch umgearbeitet.
Paco Roca hat sich mit dem Journalistin Rodrigo Terrasa zusammengetan, um Licht in ein weiteres dunkles Kapitel der Geschichte ihres Landes zu bringen.
Jakob Neyder, die neue Graphic Novel von Franz Suess, zeigt uns den österreichischen Comic-Maestro erneut auf hohem Niveau.
2025 ist ein Jane Austen Jahr. Nun wird Austen selbst Heldin ihrer eigenen Comic-Biografie in Jane Austen – Ihr Leben als Graphic Novel.
Das Schiff der flüsternden Träume von Alastair Reynolds ist eine verschachtelte Reise von der Vergangenheit in die Zukunft und überzeugt mit seinen Wendungen.
All the other Mothers hate me, das Romandebüt von Sarah Harman, ist eine kleine literarische Sensation dieses Jahres.
In Das schwarze Manuskript erzählt Heinrich Steinfest von einem Menschen, der alles hat und alles aufgibt, und von der Macht der Literatur.
Plant Lady war ein enormer Bucherfolg in Südkorea und wird nun in viele Sprachen übersetzt, und wohl auch verfilmt. Die deutsche Übersetzung erschien bei Heyne.
In Mal goes to War erzählt Edward Ashton von einer nahen Zukunft und einem blutigen Bürgerkrieg zwischen Menschen mit Implantaten und Humanisten.
Bibliomania von Orval (Text) und Macchiro (Zeichnungen) ist eine wunderbar verdrehte Manga-Allegorie mit Horror-Touch.
2025 wäre Jane Austens 250. Geburtstag, weshalb allerlei Klassiker von ihr derzeit in neuem Gewand veröffentlicht werden.
Falls das Leben mal wieder zu grau, trist und farblos erscheint – dann kann man sich doch einfach mal Die Kannibalen von Candyland zulegen und lesen.