„This is where it ends – seems like a good place to start“ – „Kamaro’s Song“, das erste Stück am selbstbetitelten Debutalbum der Grazer Band Polkov, ist einerseits ein großartiger Indiehit und gleichzeitig Vorbote auf das, was da noch kommen soll.
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Hozier spricht man einfach so aus, wie es einem das Gefühl sagt. Ein bisschen französisch klingt das dann, dabei hat der 24-jährige Andrew Hozier-Byrne einfach einen Teil seines Nachnamens zum Pseudonym gemacht.
Ein depressiver Untoter sucht in Wien der 1930er Jahre Rat beim Psychoanalytiker Freud. Der Filmemacher David Ruehm bastelt aus dieser Grundidee eine subtile Vampirkomödie, die das chaotische Beziehungsgeflecht der Protagonisten, sowie die Last des Unsterblichseins thematisiert.
2014 ist ein Jahr der Freude für Fans der kultigen Smash Bros.-Reihe, die wie keine andere offen die unterschiedlichsten Aspekte von Videospielkultur euphorisch zelebriert.
Im Heile-Welt-Idyll Schweden brannten wiederholt die Vorstädte. Eine Doku begibt sich nun auf Spurensuche und lässt sozial vernachlässigte Jugendliche ihre eigene Geschichte erzählen.
Bei den Wiener Indie-Rockern MLE[e] dreht sich alles um hypothetische Überlegungen über Raum und Zeit. Die neue EP My Heart Is An Engine ist von düsterem Sound geprägt. Trotzdem könnte man sie im Plattenregal unter „Catchy Tunes“ einordnen.
Die Shin Megami Tensei-Serie ist mittlerweile auch hierzulande schon recht bekannt. Nicht nur, dass die Persona-Spin-Off-Reihe gleichbedeutend mit zeitgemäßem RPG-Design ist, gab es auch auf dem DS auch die eine oder andere recht erfolgreiche Ausgabe.
Nicht zum ersten Mal richtet der Regisseur und Ex-Monty Python Terry Gilliam seinen Blick filmisch in Richtung Zukunft. Hat er bei The Zero Theorem jedoch etwas Neues zu sagen?
Selten verdient ein Film das Prädikat “sehenswert” tatsächlich, doch im Fall von Jonathan Glazers Under the Skin handelt es sich um ein Werk, dass man wirklich gesehen haben muss, um zu wissen wovon die Rede ist. Im positiven wie im negativen.
Olympique also. Die Band mit dem fast schon französisch klingenden Namen. Dabei kommen Fabian, Leo und Nino aus dem Salzburger Ländle – das glaubt man auch dann kaum, wenn man hineinhört in diese Debütplatte namens Crystal Palace.
“Never change a winning team” – so lautet die Devise vieler Fortsetzungen, der Grund dafür liegt auf der Hand: Warum experimentieren, wenn doch Bewährtes gut funktioniert. Auftritt: Borderlands: The Pre-Sequel.
Manchmal ist der erste Eindruck der Richtige. In See you next Tuesday schildert Drew Tobia das ungeschönte und manchmal auch abstoßende Bild einer schwierigen Person in problematischen Verhältnissen.