Selten verdient ein Film das Prädikat “sehenswert” tatsächlich, doch im Fall von Jonathan Glazers Under the Skin handelt es sich um ein Werk, dass man wirklich gesehen haben muss, um zu wissen wovon die Rede ist. Im positiven wie im negativen.
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Olympique also. Die Band mit dem fast schon französisch klingenden Namen. Dabei kommen Fabian, Leo und Nino aus dem Salzburger Ländle – das glaubt man auch dann kaum, wenn man hineinhört in diese Debütplatte namens Crystal Palace.
“Never change a winning team” – so lautet die Devise vieler Fortsetzungen, der Grund dafür liegt auf der Hand: Warum experimentieren, wenn doch Bewährtes gut funktioniert. Auftritt: Borderlands: The Pre-Sequel.
Manchmal ist der erste Eindruck der Richtige. In See you next Tuesday schildert Drew Tobia das ungeschönte und manchmal auch abstoßende Bild einer schwierigen Person in problematischen Verhältnissen.
Woody Allen hat es wieder getan: Seiner Formel einen Film pro Jahr herauszubringen bleibt er bislang treu – sein neuestes Werk: Magic in the Moonlight. Eine charmante Komödie um Liebe und Zauberei.
Kate und Richard sind geschieden und stehen kurz vor der Pension. Richard muss feststellen, dass seine Firma pleite gegangen ist und somit die Rente für ihn und seine Frau weg ist. Was dann passiert, sieht man in Wie in alten Zeiten mit Pierce Brosnan und Emma Thompson.
Woody Allen gilt ja als Spezialist für das Schaffen von neurotischen Figuren. Diesmal erwärmt aber nicht ER die Herzen durch das Aufzeigen verschiedener Spleens, sondern Sönke Wortmann, der mit einem Charakter aus Charlotte Roches Feder das Publikum begeistert.
Joss Whedon bringt seine Version des Shakespeare-Klassikers Viel Lärm um Nichts im modernen, amerikanischen Look auf die Kinoleinwand.
Zehn Jahre ist es her, seit Zach Braff, hierzulande vor allem bekannt durch seine Paraderolle des JD in Scrubs, seine erste Regiearbeit vorgelegt hat: Garden State. Nun ist er zurück und stellt mit Wish I Was Here seinen zweiten Film vor.
Der Niederländer Alex van Warmerdam ist bekannt für seine unkonventionellen Erzählungen. Dies scheint auch den Organisatoren des /slash Filmfestivals aufgefallen zu sein, und so haben sie sein neuestes Drama Borgman in ihre Programmauswahl aufgenommen.
Einen Mangel an Einfällen kann man den Entwicklern von Level-5 nicht unterstellen. Lediglich vielleicht die Tatsache, das es mit der Lokalisation will nicht so recht klappen will.
Leben in einer Wohngemeinschaft kann schon mal schwierig werden. Wenn man obendrein untot ist und nach dem Blut der Lebenden trachtet wird es nur komplizierter – und auch witziger.
Walking on Sunshine bringt den Sommer auf die Kinoleinwand. Sonne, Strand und Meer kombiniert mit Hits aus den 80er Jahren. Ein Urlaubsflirt, zwei komplett gegensätzliche Schwestern und stark an Bollywood erinnernde Tanzeinlagen…