Es ist nicht nur die Zeit der großen Film-Franchises, Reboots und diverser Aufgüsse – nein, es ist auch die Zeit der Stephen-King-Neuverfilmungen.
Alle Beiträge von: Benedict Thill
Der diesmal besprochene Film ist sogar ein richtig großer Skandalfilm, der eine Menge Staub aufwirbelte und zahlreiche Epigonen nach sich zog. Doch wie viel von dem Skandal bleibt heute eigentlich noch übrig?
Liebe Filmfreunde der geschmacklichen Gratwanderung, willkommen zu einer neuen Runde Schatzsuche im cineastischen Müll.
Willkommen zu einer neuen Runde Wonne aus der Tonne. Nachdem es beim letzten Mal um eine Verfilmung nach H.P. Lovecraft ging, steht heute wieder ein Autor im Mittelpunkt.
Liebe seltsame Filmfreunde, heute soll es um einen Namen gehen, der seit bald hundert Jahren für Angst und Terror steht – nämlich um den guten Howard Phillips Lovecraft.
Ich verstehe meinen Auftrag dahingehend, dass ich dem einen oder anderen interessierten Leser die Augen öffnen kann, wo die wahren Alternativen zu solchen Machwerken zu finden sind.
Kürzlich wurde eine kleine Perle des deutschen Genre-Films durch capelight pictures veröffentlicht, die den internationalen Vergleich wirklich nicht scheuen muss.
Das Weihnachtsfernsehen meiner Kindheit war geprägt von Märchen und Fantasy-Filmen. Staunt also mit mir über Die Barbaren.
Auch Meister fallen auf die Schnauze. Und er ist darin besonders geübt: Walter Hill. Also richten wir unseren Blick auf das ungeliebte Werk Trespass.
Sony bringt rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft den neuesten Spider-Man-Film ins Kino. Zumindest hierzulande darf wohl gesagt werden: Der am wenigsten sehnsüchtig erwartete Spider-Man-Film der letzten Jahre.
Liebe Wonnerianer, kein anderes Filmgenre – so besagt eine alte Bauernregel – altert so schlecht wie die Komödie.
In letzter Zeit kamen in dieser wunderbaren Kolumne des andersartigen Filmvergnügens immer öfter zeitgenössische Filme vor. Und gerne mal auch aus Frankreich. Daran wollen wir heute nix ändern.
1944 wird über Nordfrankreich das Flugzeug des jungen amerikanischen Soldaten Boyce (Jovan Adepo) am D-Day abgeschossen. Zusammen mit einer Handvoll Kollegen gelingt es ihm jedoch halbwegs heil zu landen.