Robert Pattinson schlüpft ins Kostüm der Fledermaus und begibt sich, in Matt Reeves The Batman, ins bis dato düsterste Gotham City.
Tagarchive: Jeffrey Wright
Stilvolle Autos, schöne Frauen, reichlich Action – das versprechen die Bond-Filme. Auch Keine Zeit zu Sterben ist eine recht gelungene Ergänzung.
Gleich des darin verklärten Magazinklassikers ist Wes Andersons The French Dispatch inhaltlich nur blasser Abglanz dessen, was Optik und Nimbus versprechen.
Bis zum Release von The Batman wird man sich wohl noch gedulden müssen (Oktober 2021), was Matt Reeves mit Robert Pattinson in der titelgebenden Rolle vor hat wird im ersten Trailer am sehr deutlich.
Der inoffizielle Meister akkurater Bildkompositionen, Wes Anderson, meldet sich mit The French Dispatch zurück. Diesmal entführt er in die wunderbare Welt der Printpublikationen.
Auch Schubkarren voller Geld zeigen nur bedingt Wirkung bei Daniel Craig: Ein letztes Mal tritt er in die Fußstapfen von James Bond 007 im vielsagenden No Time To Die.
Die Vorlage: ein Roman, der über 1,5 Millionen Mal verkauft wurde und der 2014 mit dem Pulitzer-Preis im Bereich Belletristik ausgezeichnet wurde. Der Versuch: 784 Seiten Literatur in 149 Filmminuten zu bannen.
Mit dem Boxer-Biopic Ali beweist Michael Mann, dass er neben seiner ausgeprägten Bildsprache auch ein großartiger Schauspieler-Regisseur ist. Einmal mehr treibt er seine Darsteller zu Höchstleistungen.
Spannend: Jeremy Saulnier (Blue Ruin, Green Room) gibt sein Netflix-Debüt mit dem Psycho-Thriller Hold The Dark.