Prey ist ein Sci-Fi-Shooter, der in den Videospielmedien die Runde machte. Kreiert von den Machern von Dishonored, will sich der Hivemind nicht so recht einig werden, ob es sich dabei um das nächste Half Life handelt oder es doch nur zum faden Rohrkrepierer reicht.
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Noch immer schafft es Nintendo, mit soliden Releases den Patienten namens 3DS erfolgreich am Leben zu halten. Ever Oasis aus dem Hause Grezzo ist nun ein weiterer Titel, der sich zu gelungenen 3DS-Spielesammlungen gesellen möchte.
Die fünf mit der Kreismacke sind wieder da und überraschenderweise hat die Band um Robert Gwidsek diesmal wirklich Neues mitgebracht, aber gleichzeitig gewohnt absurd verpackt.
Die beeindruckendste Heldentat von Patty Jenkins Comic-Verfilmung und deren Heldin ist neben der Etablierung einer starken weiblichen Hauptfigur die einer femininen Perspektive.
Normalerweise ist man gegenüber Peter Berg als Regisseur, ganz besonders in Kombination mit Mark Wahlberg, meist zurecht skeptisch eingestellt. Boston, so nichtssagend der Titel klingen mag, beweist überraschenderweise, dass es auch Ausnahmen gibt.
Manchmal ist es schon ganz angenehm, dass ein Titel von System zu System immer wieder hartnäckig neu aufgelegt wird. Besonders wenn es sich um ein unscheinbares Spiel wie Ys Origin handelt, das irgendwann seinen Ursprung auf der PSP gefunden und sich seither auch nicht wesentlich verändert hat.
Snipperclips ist ein Release-Titel, der es in sich hat. Das Spiel wirkt auf den ersten Blick sehr simpel gestrickt, doch arbeitet Nintendo damit in kürzester Zeit auf famose Weise die einzigartigen Stärken der Switch heraus.
Etwa alle fünf Jahre unternimmt Square Enix einen neuen Versuch die kultige japanische Videospielserie Dragon Quest in Westen zu etablieren. Doch wirklich nachhaltig war der Erfolg dieser Anstrengungen bisher noch nicht.
Gravity Rush ist eines jener Spiele, bei dem sich die Geister scheiden. Da weht doch endlich mal im wahrsten Sinne des Wortes ein frisches Wind durch die Spielelandschaft in Form eines Titels, der in dieser Form relativ einzigartig ist – doch irgendwie fehlt etwas, um daraus einen Pflichttitel zu machen.
„Wenn du nach etwas verlangst, bist du geisteskrank. Wenn nicht, bist du auch geisteskrank.“ Die Erkenntnis eines der Protagonisten von Ma Lis ebenso faszinierenden wie erschütternden Einblick ist eine der inhärenten Perversionen eines absurden Systems.
Limited Animation wird zur paradoxen Punchline in Dash Shaws Kinodebüt, dessen überbordende visuelle Kreativität alle stilistischen Beschränkungen sprengt. Der Erdrutsch, der das titelgebende Desaster auslöst, könnte sogar einer für das US-amerikanische Animationskino werden.
Final Fantasy Versus XIII sollte, irgendwann vor zehn Jahren einmal, ein PS3-Release werden. Doch die Entwicklung verlief holprig und zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde beinahe die gesamte Arbeit verworfen, was zu einem Neubeginn namens Final Fantasy XV führte.
Ein systemtreuer Beamter und eine Instagram-Bloggerin treffen aufeinander – und mit ihnen auch zwei verschiedene Welten. Die zwei wollen zueinanderfinden, doch das ist im heutigen Saudi-Arabien gar nicht so einfach.