Passend zum Kinostart von Rambo: Last Blood widmen wir uns einem weniger bekannten Sylvester Stallone Film. Dem Gefängnis Action-Drama Lock Up.
Filme
BeiträgeHeute eröffnet das 10. /slash Filmfestival! Es handelt sich hierbei um das größte Festival des phantastischen Films in Österreich.
Sylvester Stallone lässt die alten Knochen noch einmal krachen und kehrt zum insgesamt 5. Mal in seiner ikonischen Rolle als John Rambo zurück.
Mit formidabler Besetzung und reichlich zeitrelevanten Motiven scheint Andrea Berloffs Adaption Ollie Masters’ und Ming Doyles gleichnamiger Comic Reihe zum Erfolg prädestiniert.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die große Gefühle auslösen, wie die charmante Independent Tragikomödie The Kids Are All Right beweist.
Der heute vorgestellte Film könnte schon fast als Mockbuster gelten. Denn niemand geringerer als Quentin Tarantino bedient sich ja gerade einer ähnlichen Thematik in Once upon a time… in Hollywood.
Wer hätte 1984 gedacht, dass ein kleiner Sci-Fi Film mit einem muskelbepackten Bodybuilder als Killermaschine aus der Zukunft ein derartiger Erfolg wird? Zuerst ein Kinohit und Kultfilm, jetzt eine ganze Franchise.
Einsam sind die Tapferen erzählt vom Kampf eines Individuums gegen das System und von einem Mann, der von der Zeit überholt wurde.
Letztes Mal warfen wir einen Blick auf Clive Barkers Meisterwerk Hellraiser. Am besten genießt man den Film im Double-Feature mit der Fortsetzung. Also steigt mit mir hinab in die Hölle von Hellbound – Hellraiser II.
Es gibt Filme, da passt einfach alles perfekt zusammen. Chinatown von Roman Polanski ist so ein Fall – und gilt nach wie vor als großer Maßstab des Neo-Noir Genres.
Billy Wilder kennt man vorwiegend durch seine Komödien und Manche mögen’s heiß ist in diesem Genre vermutlich sein Meisterwerk.
Wir wollen uns in nächster Zeit öfter Mal mit großen Klassikern diverser Genres befassen. Und so stoßen wir heute ein besonders schreckliches Tor auf. Fürchtet euch und erzittert vor den Schrecken von Hellraiser.
Mindy Kalings Story des unwahrscheinlichen Aufstiegs einer quirligen Fabrikkontrolleurin zur Texterin einer strauchelnden Late-Show-Ikone hat einen Touch von Wunschdenken, allerdings der sympathischen Sorte.
Feministische Fabel und Märchenmodenschau verknüpft Alice Waddingtons überbordendes Kinodebüt zum popkulturellen Potpourri an Ideen und Inspirationen: Erste nie zu Ende gedachte, Zweite nie verarbeitet.