Jake Gyllenhaal beweist in dem Drama Southpaw einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit und sein schauspielerisches Talent. Doch selbst seine stählernen Muskeln können Antoine Fuquas Boxerballade von Fall und Aufstieg nicht über die Runden retten.
Kino
BeiträgeGleicher Name, neuer Film: Bereits zwei Mal konnte man die Verfilmung des Marvel-Comics über das Superheldenteam im Kino bewundern. Die Fantastic Four setzen einige neue Akzente in der Neuauflage, die dann leider doch nicht ganz überzeugen können.
Learning to drive – Fahrstunden fürs Leben erzählt eine leicht melodramatische, humorvolle Geschichte eines späten Neuanfangs und einer ungewöhnlichen Freundschaft, die aber abseits ihrer überzeugenden Hauptdarsteller Patricia Clarkson und Ben Kingsley eine vorhersehbare Handlung erzählt.
Ethan Hunt und sein Team gehen gegen ihren bisher größten Gegner vor: das Syndikat, eine Gruppe abtrünniger Agenten, die es sich zum Ziel gemacht hat die Welt ins Chaos zu stürzen. Während Tom Cruise es sich offenbar vornimmt immer waghalsigere Stunts zu vollführen.
Ein Hauch von Woody Allen liegt in der Luft, wenn man sich dem neuesten Werk Noah Baumbachs, Gefühlt Mitte Zwanzig, widmet. Zu sehen bekommt man eine smarte, aber nicht allzu schwere Komödie, die einem Paar folgt, das zwischen den Kategorien Alt und Jung ins Stolpern kommt.
Chris Columbus kindertauglicher Mix aus Buddy-Movie und Cyber-Abenteuer beginnt im Jahr 1982. Der junge Sam Brenner (Adam Sandler) ist der Held der frisch eröffneten Arcade, wo Mädchen und Jungs – auf der Leinwand fast nur Jungs – aufregende Neuerscheinungen wie Pac-Man, Centipede und Donkey Kong zocken können.
Gustav Klimts „Adele Bloch-Bauer I“ zählt zu den berühmtesten Gemälden der Welt. In Die Frau in Gold erzählt Regisseur Simon Curtis die Geschichte des Rechtsstreits zwischen der Nichte der „Goldenen Adele“ und der Republik Österreich, rund um den rechtmäßigen Besitzer des von den Nazis gestohlenen Werkes, der Ende des 20. Jahrhunderts entfachte.
Thomas Hardys sozialkritischer Roman Am grünen Rand der Welt gelangte vor einem Jahrhundert zum ersten Mal auf die Kinoleinwand. Viele Adaptionen erfuhr das Werk seitdem nicht, im Gegensatz zu denen von Hardys Zeitgenossen Charles Dickens und Emily Bronte.
Arnold Schwarzeneggers One-Liner können nicht lügen – he’ll be back. 12 Jahre hat es gedauert, aber er nimmt es in Terminator Genisys wieder auf sich in die Rolle des Robotermörders zu schlüpfen, der zum Bodyguard wurde.
Großes, wenn gleich konventionelles, skandinavisches Kino beschert uns Mikki Norgaard mit der Verfilmung des zweiten Teils der dänischen Bestsellerreihe von Jussi Adler-Olsen. Ein selbstdestruktiver Kommissar, kalte Internatszeiten und die reiche Elite fungieren als Zutaten für einen beklemmenden Thriller.