Passend zum Kinostart von Star Wars: Das Erwachen der Macht liefert Cinemasins eine recht unterhaltsame Rückschau auf alle erdenklichen Fehler von A New Hope – und dazu noch einen Gastkommentar von Regisseur bzw. Drehbuchautor Kevin Smith (Clerks, Jay and Silent Bob Strike Back, Tusk).
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BeiträgeNoch ein paar Tage, dann hat die Wartezeit ein Ende und man kann sich selbst davon ein Bild machen, was sich Regisseur Jeffrey Jacob (J.J.) Abrams im Jahr 2015 zu Star Wars so alles einfallen hat lassen. Grund genug, einen (humorvollen) Blick auf George Lucas‘ Meisterwerk von 1977 zu werfen.
Während geniale Comicverfilmungen wie Dredd (bisher) vergeblich auf ein Sequel hoffen, dürfen die mutierten Teenager Schildkröten schon bald ihr nächstes Leinwandabenteuer bestehen.
Wer kann sich noch an die seinerzeit Genre-beherrschende Onimusha-Serie von Capcom erinnern? Aus kaum erklärbaren Gründen in den letzten Jahren wohl niemand, weil erst jetzt ein geistiger Nachfolger in Form von Koei Tecmos Nioh erscheinen wird.
Roland Emmerich hat mal wieder Lust bekommen, eine Zerstörungsorgie auf die Kinoleinwand zu projizieren. Zehn Jahre nach Independence Day darf also in Resurgence (=Wiederauferstehung) abermals eine Alien-Invasion abgewehrt werden, Jeff Goldblum und ein mit mächtigem Bart ausgestatteter Bill Pullman ist auch wieder dabei.
„Do I feel lucky? Well, do ya, punk?“ Luke Skywalker wird dich suchen, finden und zur Strecke bringen, soviel zur „neuen Hoffnung“. Dieser Supercut zeigt die Opferzahlen des Jedi-Ritters in vollem Ausmaß, recht überraschend, wann man drüber nachdenkt.
Regisseur Bryan Singer meldet sich mit X-Men: Apocalypse zurück und in Sachen Besetzung werden auch weiterhin Stars jeglichen Kalibers kredenzt. Plus: Professor X mal mit passender Haartracht.
Ganze 15 Jahre ist es her, das Ang Lees eindrucksvolles Martial-Arts-Drama Crouching Tiger, Hidden Dragon in den Lichtspielhäusern zu bestaunen war. Die nun folgende Fortsetzung Sword of Destiny darf kommenden Februar sowohl im (IMAX-)Kino als auch gleich via Netflix gesichtet werden.
Russell Crowe und Ryan Gosling als ungleiches Paar wider Willen in The Nice Guys. Die Buddy-Comedies stehen scheinbar vor ihrem Comeback. Und niemand wäre besser dafür geeignet als Shane Black …
Wenn schon eine Neuauflage, dann zumindest von einem wirklichen Klassiker…haben sich die fleißigen Entwickler von Double Fine Productions wohl auch gedacht. Day of the Tentacle ist es dann geworden, Maniac Mansion ist zudem wie im Original auch enthalten, Wohoo!
Nummer 76 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen ist einer der wohl wichtigsten Aufarbeitungsfilme des Vietnamtraumas der USA: Michael Cimino’s Die durch die Hölle gehen (Originaltitel: The Deer Hunter).
Überraschung, Überraschung: Das (offizielle) Remake von Final Fantasy VII ist nun endlich wieder aus der Versenkung aufgetaucht und darf sich sogar mit einem wirklich Gameplay-Trailer der Öffentlichkeit präsentieren.
Der charismatische Tom Hiddleston als Country & Western-Legende Hank Williams sowie die talentierte Elizabeth Olsen als dessen Frau und Duett-Partnerin Audrey? Klingt vielversprechend, auch wenn der erste Trailer zu I Saw The Light ziemlich konventionell aussieht.
Die Vorbereitungen mögen vielleicht stressig sein, aber es zahlt sich dann wohl doch immer aus: Ja, eine Hochzeit zu planen und auszuführen ist keine leichte Aufgabe. Und wenn bei der Zeremonie dann etwas unvorhergesehen passiert, kann schon mal eine kleine Krise ausbrechen.
In Mojave darf der zu recht vielbeschäftigte Oscar Isaac mal wieder zeigen, wie wandelbar er doch als Schauspieler ist. Als Wegelagerer mit mörderischen Tendenzen darf er sich physisch und psychisch mit einem lebensmüden Künstler (Garrett Hedlund) duellieren.