Don Siegel gilt als ein Profi des Actionfilms der 70er Jahre und erschuf mit Dirty Harry eine Leinwandikone. Dieses mal in The Weekend Watch List sein Western Ein Fressen für die Geier mit Clint Eastwood und Shirley MacLaine.
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In Slow West sucht Kodi Smit-McPhee die Frau, die er liebt. Begleitet wird er von einem mysteriösen Revolverhelden (Michael Fassbender). Klingt nach Einheitsbrei, sieht aber gar nicht danach aus.
Der wilde Westen hat seinen Namen nicht umsonst bekommen. Nicht jeder ist für ein raues Leben geschaffen – hier und da muss auch manch ein Siedler wieder zurück gen Osten ziehen. The Homesman macht dies vor, wie selten ein Film des Genres.
So manch ein Kritiker munkelt heutzutage, der Western sei tot. Der dänische Regisseur Kristian Levring versucht dieses Jahr mit The Salvation den Gegenbeweis vorzubringen. Vielleicht belebt der skandinavische Blick das Genre wirklich mit neuem Leben.
Tommy Lee Jones ist vorwiegend als hochkarätiger Schauspieler bekannt. Mit dem neuen Western The Homesman versucht er sich nun zum zweiten Mal als Regisseur eines Spielfilms.
Weiter geht es in The Weekend Watch List mit einem Meisterwerk des Western-Genres. Mit Clint Eastwood, Lee Van Cleef und Eli Wallach unter der Regie des bildgewaltigen Sergio Leone: Zwei glorreiche Halunken.
Eine altbekannte Truppe aus Regisseur, Schauspielern und Produzenten schließt sich zusammen, um wieder mal einen absurd-charmanten Film auf die Leinwand zu bringen. Diesmal nicht auf einer Achterbahnfahrt basierend, sondern auf einer alten TV-Show.
Hat Tarantino sein Gespür für gute Dialoge verloren? Schon klar, die Gespräche unterhalten immer noch, aber haben sie nach wie vor die gleiche Brillanz seiner früheren Werke?
Eines steht fest: Wer Inglorious Basterds mochte, wird Django Unchained lieben. Quentin Tarantino rechnet diesmal mit der Sklaverei in Nordamerika ab und dabei bleibt natürlich kein Auge trocken…
Eigentlich ja schon wieder Schnee (oder Wüstenstaub) von gestern, immerhin erschien Red Dead Redemption schon vor einem Jahr.
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Charles Portis ist ein düsterer, dreckiger Western, verpackt in poetische Bilder und angereichert mit zynischen, schwarzhumorigen Dialogen. Trotz zahlreicher Unterschiede zu ihren früheren Filmen, ist die Handschrift der Coens unverkennbar.